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Fit durch den Alltag
Speyer
Gelände: Sport- und Bildungszentrum, Dr.-Eduard-Orth-Straße
Größe Gelände: 6.300 qm
Spatenstich Herbst 2016
Eröffnung Sommer 2017

  „Jetzt kommt Bewegung rein…" in Speyer! Die Stadt ist eine von 19 begünstigten Kommunen, die eine alla hopp!-Anlage erhalten werden. Realisiert wird die Bewegungs- und Begegnungsanlage inmitten des Sport- und Bildungszentrums an der Dr.-Eduard-Orth-Straße.

Die alla hopp!-Anlage in Speyer wird durch das Landschaftsarchitekturbüro Ukas geplant: www.ukas.de

Laufen, Springen, Klettern – Speyer freut sich auf neue sportliche Attraktion

Baubeginn der alla hopp!-Anlage in Speyer

Baubeginn am 08.11.2016 für die 16. alla hopp!-Anlage im Sportpark / Eröffnung im Sommer 2017

In den vergangenen Wochen hatten die Verantwortlichen der Dietmar Hopp Stiftung alle Hände voll zu tun: Zehn alla hopp!-Anlagen wurden zwischen Juni und Oktober offiziell eröffnet. Insgesamt sind nun bereits 15 dieser Bewegungs- und Begegnungsstätten ihrer Bestimmung übergeben worden und freuen sich großer Beliebtheit. Zeit zum Durchschnaufen gibt es aber nicht, denn noch in diesem Jahr stehen die Spatenstiche für die verbleibenden vier Anlagen an. Den Anfang machte heute Speyer, wo im Sportpark an der Dr.-Eduard-Orth-Straße auf 6.300 Quadratmetern die 16. alla hopp!-Anlage entsteht. Die Eröffnung ist für Sommer 2017 vorgesehen.

„Wir haben in vielen guten Gesprächen mit den Bürgern, mit kreativen Anregungen junger und älterer Speyerer und nicht zuletzt mit wichtigen Hinweisen der Anwohner den Planungsprozess meistern können“, freute sich Bürgermeisterin Monika Kabs.

Elke Ukas, die verantwortliche Landschaftsarchitektin vom Planungsbüro Ukas, sagte über ihre anstehenden Aufgaben: „Die Gestaltung der alla hopp!-Anlage Speyer stellt uns vor die Herausforderung, auf einer kleinen Fläche verschiedenste Nutzungen und Bewegungsangebote miteinander zu verweben. Zugleich entwickeln sich Freiräume, die das eigene Erobern und Entdecken herausfordern.“

Wie die anderen Anlagen auch wird die alla hopp!-Anlage in Speyer aus mehreren Modulen bestehen, aber durch ihren eigenen Charakter bestechen. Katrin Tönshoff, Leiterin der Dietmar Hopp Stiftung: „Wie auf allen alla hopp!-Anlagen, verbauen wir auch in Speyer feststehende Elemente – wie das beliebte Familienkarussell, den leuchtend gelben alla hopp!-Schirm und den herausfordernden Mikadowald – und bereichern sie mit exklusiven Elementen, die nur in Speyer zu finden sein werden. So kommt auch in Speyer jede Generation auf ihre Kosten, nach unserem Motto: Bewegung für jedermann  – kostenfrei!“.

Auch die Parkour-Szene wird hier auf ihre Kosten kommen: In zwei Workshops im September und Oktober hat sie dem Planungsbüro ihre speziellen Wünsche mitgeteilt, die bei der Gestaltung des Areals berücksichtigt werden sollen. „In einem intensiven Beteiligungsprozess entsteht eine große Parkouranlage, auf der Anfänger bis geübte Parkourläufer Elemente aus Beton und Stahl überwinden“, erklärte Elke Ukas. „Einfache Turnelemente für Jedermann ergänzen den Bewegungsparcours. Aus dem Ergebnis der weiteren Beteiligungen entsteht neben verschiedenen Spielräumen ein Naturerlebnisbereich zum Erforschen, aber auch für den Rückzug und die Naturbeobachtung.“

Mit eigenen „Runs“ zeigten Parkourläufer aus Speyer, die auch in den Workshops beteiligt waren, wie sich die vorbereiteten Hindernisse im Laufen, Klettern und mit Sprüngen effizient, schnell und kraftvoll überwinden lassen und gaben so einen ersten Vorgeschmack auf das, was ab Sommer 2017 zum alltäglichen Bild auf der alla hopp!-Anlage in Speyer gehört.

Insgesamt 42 Millionen Euro investiert die Dietmar Hopp Stiftung in die Aktion alla hopp! Projektleiterin Sandra Zettel freut sich daher umso mehr über die große Begeisterung, die die bisherigen Anlagen in der Metropolregion entfacht haben. „Als wir vor knapp zwei Jahren die 19 Gewinner unter den 127 Bewerbern bekannt gegeben haben, haben wir uns nicht träumen lassen, dass die Resonanz in der Bevölkerung derart positiv sein wird“, so Katrin Tönshoff. „Ich wünsche auch der Speyerer alla hopp!-Anlage, dass sie zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt wird, an dem die Menschen mit Freude Sport treiben.“

Beim Baubeginn konnten sich die Besucher nur ein vages Bild davon machen, wie es im kommenden Sommer auf diesem Areal aussehen wird. „Wir freuen uns jetzt jedenfalls sehr darauf, wie sich die Fläche vor unseren Augen verändern wird und ein Erholungs-, Begegnungs- und Bewegungsraum unter dem Motto ‚Laufen. Springen. Klettern.‘ entsteht“, sagte Bürgermeisterin Monika Kabs. „Ich wünsche allen Planern und Baubeteiligten eine glückliche Hand und einen reibungslosen Ablauf.“

Der Dietmar Hopp Stiftung dankte Monika Kabs für die Entwicklung und Betreuung der alla hopp!-Anlage in Speyer und allen anderen Standorten. „Schon heute ist deutlich, dass die Anlagen in allen 19 Varianten einzigartig und besonders sind und genau das tun, was sie sollen: Sie bringen den Menschen in der Region Spaß! Es wird großartig, wenn wir uns spätestens bei der Eröffnung bei schönem Sommerwetter und bester Laune wieder treffen.“

Der Entwurf der Parkouranlage steht

 

Der zweite Parkour Workshop fand am 27.10.2016 von 17.00 – 19.30 Uhr im Rathaus Speyer statt. Auf der Grundlage der Ergebnisse des ersten Workshops sowie eines Entwurfes der Parkourläufer aus Speyer hatten die Experten einen Gesamtentwurf erstellt, der ebenso die planerischen und finanziellen Rahmenbedingungen beachtet.  Dieser Gesamtentwurf fand die Zustimmung der sechs  Workshopteilnehmer. Im zweiten Workshop wurde dieser Gesamtentwurf sehr intensiv disskutiert und in Details verändert. Die Laufachsen sind in allen Richtungen und Schwierigkeiten durchdacht, die Materialauswahl ist verfeinert und den Bewegungsabläufen und Schwierigkeiten angepasst.

Das Ergebnis zeigt eine ca. 500 m² große, im Rhein-Neckar-Raum fast einzigartige Parkouranlage, die mit den Parkourläufern gemeinsam entwickelt wurde. Materialien wie sandgestrahlter Beton, Stahlträger, Rundstahlrohre und Tonnen spiegeln den urbanen Charkater der Anlage wieder. Bodenbeläge aus Kunststoffbelag und Asphalt zeigen zugleich die unterschiedlichen Fallhöhen an. Auf einer langen durchgehenden Achse, sowie auf kleinen, auch queer einsteigenden Elementen sind verschiedene „Runs“ in allen Anforderungen möglich, ohne den Boden zu berühren. Einstiege und Übungen an den Elementen sind auf der Anlage je nach Können differenziert. Die Parkourelemente sollen teilweise durch Sprayer in einer Aktion im Frühjahr 2017 gestaltet werden.

Beispielhafte Bilder von Parkouranlagen

Einladung zum 2. Parkour Workshop am 27.10.2016

Wir laden Euch zum „alla hopp! Speyer – 2. Parkour Workshop“ ein, um gemeinsam das Konzept der Parkour-Anlage weiter zu entwickeln. Der Workshop findet am 27.10.2016, von 17.00 – 19.00 Uhr, im Rathaus Speyer, Maximilianstraße 12, Wahlbüro im EG, 67346 Speyer statt. Um Voranmeldung wird gebeten: Fb4@stadt-speyer.de, Tel. 06232-14 2400, Stadt Speyer, 67346 Speyer.

Bitte informiert die Parkour-Läufer in der Szene über diesen Termin. Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Ergebnisse des 1. Parkour Workshops am 01.09.2016

Der Parkour Workshop fand am 01.09.2016 von 17.00 – 19.30 Uhr im Stadthaus Speyer statt. Am Workshop nahmen 13 Jugendliche und Erwachsene aus Speyer und Umgebung teil, die Parkourläufer sind oder im Verein Parkour für Kinder und Jugendliche anleiten. Zwei Experten für den Bau von Parkouranlagen in Deutschland und Europa waren eingeladen, die die inhaltliche Planung und die Ausführung der Parkouranlage alla hopp! Speyer durchführen.

Die Parkouranlage Speyer soll das gesamte Spektrum an Anforderungen, vom Anfänger bis zum geübten Parkourläufer, bieten. Das Gesamtkonzept alla hopp! gibt eine Grundfläche vor, auf der eine lange Parkourachse enstehen soll. Die Achse kann von Anfang bis Ende durchlaufen werden, ohne den Boden zu berühren. Die Höhe der Elemente erreicht maximal 3,0 m. Als Fallschutz dienen, je nach Höhe Asphalt, Sand/Kies oder EPDM-Belag. Das Material der Elemente soll aus Beton und Stahlstangen, Findlingen aus Beton und Naturstein und Stellconplatten sein.

Die Experten erarbeiten aus den Ideen und den Anregungen der Teilnehmer sowie den Rahmenbedingungen zum Projekt den ersten Entwurf der Parkouranlage alla hopp! Speyer. Die Teilnehmer können weitere Ideen und Gedanken zum Entwurf einbringen. Dieser Entwurf wird in dem 2. Parkour Workshop am 27.10.2016 vorgestellt und inhaltlich diskutiert und weiterbearbeitet. Aus diesen Ergebnissen wird der endgültige Entwurf der Parkouranlage alla hopp! Speyer erstellt.

Parkourelemente wurden bereits in die alla hopp!-Anlagen in Heidelberg (siehe Foto), Edenkoben und Ketsch integriert.

Einladung zum Parkour Workshop am 01.09.2016

In der Bewegungs- und Begegnungsanlage alla hopp! Speyer wird eine Parkour-Anlage entstehen. Aus den Ergebnissen der zahlreichen Workshops und unter Beachtung der Rahmenbedingungen ist der Entwurf alla hopp! Speyer entstanden, der einen Parkour-Bereich von ca. 500 m² vorsieht. Im weiteren Planungsprozess möchten wir die Parkour-Läufer aus Speyer und der Region sowie eine im Bau von Parkour-Anlagen spezialisierte Fachfirma beteiligen.

Wir laden Euch zum „alla hopp! Speyer – Workshop Parkour“ ein, um gemeinsam mit der Fachfirma das Konzept und die Inhalte der Parkour-Anlage zu erarbeiten. Der Workshop findet am 01.09.2016, von 17.00 – 20.00 Uhr, im Stadthaus Speyer, Maximilianstraße 10, Zimmer 217A (2.OG), 67346 Speyer statt. Um Voranmeldung wird gebeten: Fb4@stadt-speyer.de, Tel. 06232-14 2400, Stadt Speyer, 67346 Speyer.

Bitte informiert die Parkour-Läufer in der Szene über diesen Termin. Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Vorläufige Entwurfsplanung der alla hopp!-Anlage in Speyer

Innerhalb der Bewegungs- und Begegnungsanlage alla hopp! Speyer verweben sich verschiedene Bewegungs- und Begegnungsbereiche miteinander und fordern die zukünftigen Nutzer auf, Räume selbst zu entdecken, erobern und bespielen. Viele Ergebnisse der Workshops aller Generationen in Speyer wurden in den Entwurf eingearbeitet.

Der Eingangsbereich eröffnet mit einem beschatteten Boule-Platz und leitet zur Kletter- und Seillandschaft, zum Parkoursbereich sowie auf den Rundweg alla hopp!. Entlang des Rundweges befinden sich die Trampolinhügel, der Bewegungsparcour für Jedermann, der WC- und Spielpavillon, der Sandspielbereich mit Wasserspiel für die Jüngsten sowie der Turn- und Bewegungspfad. Die Kletter- und Seillandschaft bewegt sich entlang einer Hügellandschaft durch die Anlage und verknüpft den Naturerlebnisbereich im Osten. Dieser ruhige, naturnah gestaltete Bereich bietet Rückzug und Naturentdeckung. Die große Wiese und den befestigten Bewegungsraum können sich alle Generationen selbst aneignen und nutzen – zum Treffen, Rollern, Ballspielen, Kreidezeichnen. Der Turn- und Bewegungspfad beinhaltet einfache Turnelemente und leitet in die Parkoursanlage mit unterschiedlichen Schwierigkeiten über. Bänke, Sitzsteine und Hölzer schaffen auf der gesamte Anlage Plätze zum Sitzen, Verweilen und Picknick.

Die vorgeschlagene nördliche Wegeanbindung zum Seniorenstift Bürgerhospitalstiftung soll eine räumliche Verknüpfung herstellen und weitere Bewegungsstationen anbieten.

Entwurfsvorstellung „alla hopp! Speyer – generationenübergreifender Workshop II“ am 13.07.2016

Aus den Ergebnissen der Workshops des Frühjahrs 2016 hat das Büro Elke Ukas Landschaftsarchitekten den Entwurf „alla hopp! Speyer“ entwickelt. Alle  Bürgerinnen und Bürger, Jugendliche, Erwachsene und Senioren sind zur Feed-back-Veranstaltung „alla hopp! Speyer – generationenübergreifender Workshop II“ eingeladen. Hier wird der Entwurf von den Planern vorgestellt.

Die Veranstaltung findet am 13.07.2016, von 18.00 – 20.00 Uhr, im Vereinshaus Athletenverein 03 Speyer e.V., Raiffeisenstr. 14, 67346 Speyer statt. Um Voranmeldung bis 11.07.2016 wird gebeten: Fb4@stadt-speyer.de, Tel. 06232-142400, Stadt Speyer, 67346 Speyer. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Workshops alla hopp! Speyer

Im April 2016 fanden mit engagierter und kreativer Beteiligung die Workshops „alla hopp! Speyer“ statt. Die Kinder und Schüler der Kita Abenteuerland, der Saliergrundschule, der IGS Georg-Friedrich-Kolb, des Gymnasiums am Kaiserdom, der Schule am Ehrlich und der Johann-Heinrich-Pestalozzi-Schule zeichneten, bastelten und diskutierten Ihre Gedanken und Ideen zum Spielen, Bewegen und Erforschen auf der zukünftigen alla hopp!-Anlage. Die nachfolgenden Generationen kamen in kleinen und großen Arbeitsgruppen in einem gemeinsamen Austausch und Diskussion. Im generationenübergreifenden Bürgerworkshop mit 35 Teilnehmern aller Altergruppen, dem Beteiligungsgespräch der Kindergärten Villa Kunterbunt, Abenteuerland und WoLa- ein Haus für Kinder, sowie dem Workshop Echo der Generationen, durchgeführt von der Universität Heidelberg, Institut für Gerontologie, wurde intensiv diskutiert und Gedanken gesponnen. Die Erwartungen und Gegensätze flossen in den Prozess ein, sodass gemeinsame Ideen der zukünftigen Nutzung der alla hopp! Anlage erarbeitet wurden. Die Planer werden die Ergebnisse, im Konsens multifunktionaler und verträglicher Nutzungen, in die Planung alla hopp! einarbeiten, um interessante und vielfältige Bewegungsangebote zu gestalten. Der Entwurf wird in Speyer im Frühsommer 2016 öffentlich vorgestellt.

alla hopp! Speyer – Bürgerbeteiligungen im April

Workshops zur Mitgestaltung

Das hohe Interesse der Speyerer  am Projekt alla hopp! hat sich bereits beim Auftakt der Bürgerbeteiligung im Februar mit rund 90 Teilnehmern gezeigt. In der nächsten Stufe der Bürgerbeteiligung bieten die Planer, das Büro Elke Ukas Landschaftsarchitekten, neben den  Ideenworkshops mit Schulen und Kita, im April zwei öffentliche Workshops zu Gestaltung und Konzeption an. Es gelte im Sinne der Hopp-Stiftung, die Anlage im steten Miteinander von Bürgern, Interessengruppen und Sportvereinen zu entwickeln, „damit diese zukünftig  gemeinsam  genutzt und wertgeschätzt werden kann“,  verdeutlicht Elke Ukas das angestrebte Ziel für die Bürgerbeteiligung.  

Am 13. April, findet  von 14.30 -17.30 Uhr der  Workshop „alla hopp! Speyer – Echo der Generationen“  in der Seniorenresidenz Bürgerhospital statt. Eingeladen sind hochaltrige Domstädter (85 + Jahre) und Jugendliche (ca. 12-18 Jahre), die sich in ruhiger Atmosphäre (ca. 20 Teilnehmer) in Gesprächen zum gemeinsamen Miteinander und zu Möglichkeiten der  Begegnung auf der alla hopp! Anlage austauschen. Dieser Workshop wird in Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg, Institut für Gerontologie, veranstaltet.
Der zweite öffentliche „generationenübergreifender Bürgerworkshop – alla hopp! Speyer“  findet am 21.04.2016, von 17 bis 20 Uhr, im Vereinsheim des AV 03 statt. Hierzu sind Jung und Alt, Einzelperson und  Institution, Sportverein und Anwohner, eingeladen.
Zur Teilnahme an den Workshops ist eine Anmeldung bei der Stadt Speyer (Tel. 14-2400, E-Mail fb4@stadt-speyer.de ) erforderlich. Auf Grund des großen Interesses an den Workshops erfolgt die Auswahl der Teilnehmer gegebenenfalls über ein Losverfahren, um noch arbeitsfähige Gruppengrößen zu ermöglichen.

Das Büro Elke Ukas Landschaftsarchitekten wird auf der Grundlage der Ergebnisse der Beteiligungen einen Entwurf erarbeiten, der alle Aspekte der Inhalte, der Funktionalität, der Interessen und der Kosten in die zukünftige Begegnung- und Bewegungsanlage integriert. „Sicher kann nicht jeder einzelne Gedanke der Beteiligungen berücksichtigt werden, da ein breites Angebot für alle Generationen mit unterschiedlichen Anforderungen entstehen soll. Jedoch können viele Ideen miteinander verknüpft werden, um vielfältige Bewegungsangebote und schöne Aufenthaltsräume zu gestalten“, ist Landschaftsarchitektin Ukas überzeugt.

Weitere Informationen unter www.speyer.de

Bürgerinformation in der IGS am 29.02.2016

Die Dietmar Hopp Stiftung eröffnet im Sommer 2017 die alla hopp!-Anlage Speyer. Um die Domstädter rechtzeitig in den Gestaltungsprozess mit einzubeziehen, laden das mit der Planung der Bewegungs- und Begegnungsanlage beauftragte Büro Elke Ukas Landschaftsarchitekten gemeinsam mit Bürgermeisterin Monika Kabs am Montag, dem 29.02.2016, um 17 Uhr zur Bürgerinformationsveranstaltung in die Mensa der Integrierten Gesamtschule Georg Friedrich Kolb ( Fritz-Ober-Str.3 ) ein. An diesem Abend wird die Aktion alla hopp!, der Planungsprozesses und die Beteiligungsveranstaltungen vorgestellt. Alle interessierten und engagierten Bürger, Einrichtungen und Vereine können sich im Gespräch informieren, Fragen stellen und sich bereits für Beteiligungsveranstaltungen anmelden.

Denn um die zukünftigen Nutzer der alla hopp!-Anlagen in den Gestaltungsprozess mit einzubinden, finden im März und April 2016 Beteiligungsgespräche und Workshops mit Kindergärten, Schulen, Senioreneinrichtungen und Bürgern statt. Gemeinsam werden Ideen, Erwartungen und Bedürfnisse für alla hopp! Speyer erarbeitet. Das Büro Elke Ukas Landschaftsarchitekten, Karlsruhe, entwickelt daran anknüpfend ein Konzept, das die gestalterische Herausforderung der Parkanlage mit den inhaltlichen Ansprüchen der Förderaktion alla hopp!, den Ergebnissen der Beteiligungen und den örtlichen Gegebenheiten verknüpft. Die Beteiligung wird in Teilen mit dem Forschungsprojekt „Echo der Generationen“ der Universität Heidelberg, Institut für Gerontologie, verbunden. Hier finden hochbetagte Senioren und Jugendliche Möglichkeiten für einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

alla hopp! Startschuss in Speyer

Mit dem Hissen der alla hopp!- Fahne und der Federbank-Übergabe läutete die Dietmar Hopp Stiftung den Planungsbeginn für die alla hopp!-Anlage in der frisch zur „Stadt ohne Rassismus – Stadt mit Courage“ gekürten Stadt Speyer ein.

Mit dem Hissen der alla hopp!-Fahne gaben Speyers Bürgermeisterin Monika Kabs und Katrin Tönshoff, Geschäftsstellenleiterin der Dietmar Hopp Stiftung gemeinsam mit Sandra Zettel, Projektleiterin alla hopp! und Grit Orwat vom Landschaftsarchitekturbüro Ukas mit dem Hissen der alla hopp!-Fahne und der Übergabe der Federbank an die Stadt Speyer den Startschuss für die nun anlaufende Planungsphase der alla hopp!-Anlage. 

„Speyer fiebert dem Startschuss zur Errichtung der alla hopp!- Anlage entgegen. Wir freuen uns, dass wir zu den 19 Kommunen der Metropolregion-Rhein-Neckar zählen, denen die Dietmar Hopp Stiftung einen Bewegungspark der Generationen spendet“, lobt Bürgermeisterin Monika Kabs die großzügigen Investitionspläne von bis zu zwei Millionen Euro pro Anlage. Große wie Kleine Speyerer seien schon in den Startlöchern, um in der Ideenwerkstatt ihre Vorschläge und Wünsche einzubringen, um das gemeinsame Ziel, Bewegungsanreize für alle zu schaffen, realisieren zu können. Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Menschen mit und ohne Behinderung, möge alla hopp! in Speyer in Bewegung und ins Gespräch bringen, wünscht Kabs und dankt der Dietmar Hopp Stiftung für das großartige Geschenk an die Domstädter.

Hier entsteht alla hopp! in Speyer

Fragen an Bürgermeisterin Monika Kabs:

Warum hat sich Ihre Kommune für eine alla hopp!-Anlage beworben?

"Die alla-hopp!-Anlagen repräsentieren ein hervorragendes Konzept und ein großzügiges Angebot der Dietmar-Hopp-Stiftung für die Menschen der Metropolregion Rhein-Neckar.
Die Konzeption erweitert in besonderem Maße die bereits vorhandenen generationsübergreifenden Angebote in unserer Stadt.
Speyer verfolgt am vorgeschlagenen Standort bereits seit Jahren ein zentrales städtebauliches Sport-und Sozialprojekt und hat diesen gestalterischen Willen bereits in einem Bebauungsplan dargestellt. Die Chance mit Hilfe des alla hopp!-Projekts dieses auch für die Inklusion wichtige Projekt, für das unsere eigenen Mittel nicht ausreichen, verwirklichen zu können war ausschlaggebend für unsere Bewerbung".


Welchen Nutzen versprechen Sie sich vom Bau einer alla hopp!-Anlage?

"Durch das Projekt wird das Verständnis der Generationen untereinander gefördert, in dem Sport und Bewegung die Basis bilden. Die umgebenden Schulen, Kitas und Seniorenheime erhalten durch die alla hopp!-Anlage ganz neue Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und zum sozialen Lernen an- und miteinander."