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Fit durch den Alltag
Schwetzingen
Gelände: ehem. Fußballfeld DJK Schwetzingen (Hockenheimer Landstraße 7)
Größe Gelände: 6.600 qm
Spatenstich Oktober 2014
Eröffnung 8. Mai 2015

  „Jetzt kommt Bewegung rein…" in Schwetzingen! Die Stadt ist eine von 19 begünstigten Kommunen, die eine alla hopp!-Anlage erhalten werden. Realisiert wird die Bewegungs- und Begegnungsanlage an der Hockenheimer Landstraße (ehem. Fußballfeld DJK Schwetzingen).

Die alla hopp!-Anlage in Schwetzingen wird durch das Landschaftsarchitekturbüro Schelhorn geplant: www.Schelhorn-landschaftsarchitektur.de

Spendenaktion für bewegungseingeschränkte Kinder und junge Erwachsene

Schülerinnen und Schüler aus Schwetzingen testen die Trendsportart Parkour und sammeln Spenden für den guten Zweck!

Am Montag, 24.07.2017 fand im Jugendzentrum Go In eine besondere Aktion statt. Im Rahmen der schulischen Projekttage testeten Schüler/innen von zwei weiterführenden Schulen in Schwetzingen gemeinsam mit dem IB Jugendbüro und Parkour-Trainern der „Flying Monkeys“ aus Heidelberg "Le Parkour"! Die Schüler/innen erlernten die Grundlagen der Trendsportart und lernten, wie Hindernisse elegant und auf kürzestem Weg überwunden werden können. Angedacht war die sportliche Aktion auf der alla hopp!-Anlage, doch aufgrund des regnerischen Wetters fand der Workshop im Go In statt. Dabei wurden sie von den Schulsozialarbeiter/innen unterstützt.

Ziel dieses sportlichen Einsatzes war es, in Bewegung zu kommen, Spaß zu haben und zugleich Spenden und Aufmerksamkeit für den Verein FortSchritt St. Leon-Rot e.V. zu generieren, der sich für bewegungseingeschränkte Kinder und junge Erwachsene einsetzt.

Weitere Informationen zur Spendenaktion finden Sie hier.

Herzlichen willkommen auf der alla hopp!-Anlage Schwetzingen

"Die alla hopp!-Anlagen sollen den Menschen in der Metropolregion Rhein-Neckar generationsübergreifend viel Freude bereiten." (Dietmar Hopp)

Der Flyer zur alla hopp!-Anlage Schwetzingen ist da

Sie können den Flyer gerne hier downloaden!

Ein Jahr alla hopp! Schwetzingen

Eine Zwischenbilanz

Schwetzingen, 8. Mai 2015: Bei strahlendem Sonnenschein wird dort, wo sich einst der Sportplatz der DJK befand, von Dietmar Hopp persönlich die erste alla hopp!-Anlage eröffnet. Über tausend Besucher aller Altersstufen toben und sporteln auf dem 6.600 Quadratmeter großen Gelände. Ein Jahr später ist diese Pilotanlage der Aktion alla hopp! bereits fest im Schwetzinger Stadtbild verankert und beliebtes Ausflugsziel. Vier weitere Anlagen wurden in der Zwischenzeit in der Metropolregion eröffnet. Ende 2017 werden es 19 sein.

Nach und nach sprießen die Begegnungs- und Bewegungsparcours zwischen Ilbesheim im Westen und Ravenstein im Osten aus dem Boden und werden die Spatenstiche gefeiert. Vor zwei Jahren hatte die Dietmar Hopp Stiftung, die 40 Millionen Euro für dieses Projekt zur Verfügung stellt, im Mannheimer Luisenpark unter 290 Bewerber-Kommunen die 19 Gewinner verlesen. Seither geht es Schlag auf Schlag.

„Wir sind von der Resonanz überwältigt“, blickt Projektleiterin Sandra Zettel von der Dietmar Hopp Stiftung auf das erste Jahr nach der Inbetriebnahme der ersten Anlage zurück. „Der Ansturm auf die Anlagen ist größer, als wir es uns erträumt hatten.“ Nach Schwetzingen fiel – in chronologischer Reihenfolge – der Startschuss für die Anlagen in Abtsteinach, Deidesheim, Rülzheim und Schwarzach.

Schwetzingens Oberbürgermeister Dr. René Pöltl: „Seit einem Jahr bereichert die alla hopp!-Anlage nunmehr unsere Stadt. Der Erfolg der Anlage übertrifft nach wie vor alle Erwartungen. Die Menschen lieben diese Anlage und nutzen sie zahlreich. Schwetzingen ist um eine besondere generationenübergreifende Attraktion reicher. Ich danke der Dietmar Hopp Stiftung von ganzem Herzen für dieses großzügige Geschenk an unsere Bürger/innen.“

In zehn Kommunen sind nach den offiziellen Spatenstichen bereits die Bagger angerollt und sorgen dafür, dass die Anlagen täglich weiter wachsen. Die offiziellen Eröffnungen in Ketsch, Sinsheim, Bürstadt, Hemsbach, Buchen, Edenkoben, Ilbesheim, Ilvesheim, Heidelberg und Ravenstein sind noch für 2016 geplant, ehe im kommenden Jahr Grünstadt, Speyer, Meckesheim und Mörlenbach den Abschluss bilden.

„Ich freue mich, dass die alla hopp!-Anlagen so vielen Menschen so viel Freude bereiten“, kommentiert Dietmar Hopp die große Begeisterung. „Die Förderung von sportlichen und sozialen Aktivitäten ist seit ihrer Gründung integraler Bestandteil meiner Stiftung.“ Katrin Tönshoff, Geschäftsstellenleiterin der Dietmar Hopp Stiftung, ergänzt: „Dass der Ansturm so groß sein wird, war nicht zu erwarten. Es ist phantastisch zu sehen, wie der alte kurpfälzische Ausspruch „alla hopp“ sich erfüllt.“

Schülerstipendiaten zu Besuch auf der alla hopp!-Anlage

Roland Berger Stiftung führte Stipendiaten des Deutschen Schülerstipendiums in die Faszination der alla hopp!-Anlagen ein

Dietmar Hopp Stiftung fördert das Deutsche Schülerstipendium der Roland Berger Stiftung seit 2011

Die Schülerstipendiaten genossen ihre Freizeit auf der alla hopp!-Anlage. Foto: Roland Berger Stiftung/Thomas Neu

Dr. Ingrid Rupp (1.v.l., Referentin der Dietmar Hopp Stiftung) erläutert Marco Thomas und Fatma Kokkinos (2. und 3.v.l., beide Roland Berger Stiftung) und den Schülerstipendiaten das Mitbringsel, den Flaschentornado. Foto: Roland Berger Stiftung/Thomas Neu

Der Fitnessparcours für Jedermann zog ebenfalls die jungen Stipendiaten an. Foto: Roland Berger Stiftung/Thomas Neu

Engagiert und motiviert zeigten sich die Stipendiaten. Foto: Roland Berger Stiftung/Thomas Neu

Die alla hopp!-Anlage in Schwetzingen überzeugte am 1. April 30 Stipendiaten des Deutschen Schülerstipendiums der Roland Berger Stiftung. Die Schüler wurden von den Projektleitern Fatma Kokkinos und Marco Thomas nach Schwetzingen geführt und durften sich auf der Bewegungs- und Begegnungsanlage austoben. Dr. Ingrid Rupp, Referentin der Dietmar Hopp Stiftung, begrüßte die Gäste auf der Anlage und schenkte ihnen einen sogenannten „Flaschentornado“ für das wissenschaftliche Ausprobieren in der eigenen Küche. Die Schüler stürzten sich nach dem Willkommensgruß auf die Anlage und testeten, wie viel Toben und Springen die Geräte aushalten. Fatma Kokkinos, Projektleitern der Roland Berger Stiftung für Baden-Württemberg: „Unsere Stipendiaten reizten die Zeit auf der Anlage bis zum Ende aus, weil sie sichtlich Freude hatten, alle Bereiche auszutesten. Vor allem der Kletterparcours und der naturnahe Spielplatz waren die Knüller.“ Zum Glück ließen sich die Stipendiaten nicht die Laune vom schlechten Wetter verderben. „Eigentlich war es ganz gut, dass wir kein sonniges Wetter hatten, so hatten wir die Anlage fast für uns allein“, so Fatma Kokkinos. Auch Dr. Ingrid Rupp zeigte sich begeistert über den Enthusiasmus der Stipendiaten: „Wir freuen uns, dass die Anlage nicht nur bei der Bevölkerung, sondern auch bei den Förderpartnern der Dietmar Hopp Stiftung, wie den Stipendiaten der Roland Berger Stiftung, beliebt ist.“

Über das Schülerstipendium

Bundesweit begleitet die Roland Berger Stiftung mit Hilfe verschiedener Förderer über 700 Stipendiaten. In der Metropolregion Rhein-Neckar stiftet die Dietmar Hopp Stiftung seit 2011 als Partner des Deutschen Schülerstipendiums 25 Stipendien. Mit der Aufnahme neuer Stipendiaten in das Programm wurde die Partnerschaft mit der Roland Berger Stiftung bis 2019 verlängert. Mit dem Deutschen Schülerstipendium werden begabte, leistungswillige und engagementbereite Kinder und Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen gefördert. Für jeden Stipendiaten erstellt die Stiftung einen individuellen Förderplan, der auf seine Begabungen und Bedürfnisse abgestimmt ist und der zehn Lernbereiche abdeckt. Darüber hinaus wird jedem Stipendiaten ein ehrenamtlicher Mentor zur Seite gestellt, der ihn als wichtige Vertrauensperson und Mittler zwischen Elternhaus, Schule und Stiftung auf seinem Weg zum Schulabschluss begleitet.
Für die neu aufgenommenen Stipendiatinnen und Stipendiaten werden derzeit ehrenamtliche Mentoren gesucht. Grundsätzlich richten sich die Aufgaben sowie der Zeitbedarf der einzelnen Mentorin/des einzelnen Mentors nach den Bedürfnissen und dem Alter des Stipendiaten. Die Koordinatoren des Mentorenprogramms und die regionalen Projektleiter stehen für die Unterstützung der Mentoren zur Verfügung. Weitere Informationen zum Mentorat unter www.schuelerstipendium.org/mentoren/.

Über alla hopp!

alla hopp! heißt die bisher größte Förderaktion der Dietmar Hopp Stiftung. Sie will Jung und Alt für Bewegung begeistern. Dazu spendet die Stiftung 19 Bewegungs- und Begegnungsanlagen. alla hopp! ist ein einzigartiges, gemeinsam mit Experten entwickeltes Konzept für Bewegung und Begegnung in der Region. Alle Generationen sollen sich in den frei zugänglichen Anlagen kostenfrei nach Lust und Laune bewegen, fit halten und erholen können. Jede alla hopp!-Anlage besteht aus drei bis vier Modulen.

Zu alla hopp!

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Der Hinweis, dass man auf der alla hopp!-Anlage schwitzen und sich anstrengen kann, wurde prompt erprobt. Foto: Roland Berger Stiftung/Thomas Neu

Auch Hangeln erfordert Mut und Kraft. Foto: Roland Berger Stiftung/Thomas Neu

Auf der Anlage integrierte Forscherelemente weckten Neugierde. Foto: Roland Berger Stiftung/Thomas Neu

Das ebenerdige Karussell bereitet allen Freude. Foto: Roland Berger Stiftung/Thomas Neu

Koordination und Geschicklichkeit bewies dieses Trio beim Ballwurf. Foto: Roland Berger Stiftung/Thomas Neu

Erwachsene werden selten im Mikadowald erwischt - es ist einfach zu anstrengend. Foto: Roland Berger Stiftung/Thomas Neu

„Haus der kleinen Forscher“ Schnupper-Workshop

Pädagogische Fachkräfte aus Schwetzingen experimentieren 

alla hopp!-Anlagen mit Forscherelementen

Wie viel Flüssigkeit fasst eine handelsübliche Windel und wie wird diese absorbiert? Wie baue ich aus Spaghetti und Marshmallows einen Turm? Wie konstruiere ich ein funktionierendes Wasserrad? Über diese und andere Themen machten sich die Teilnehmer des „Haus der kleinen Forscher“ Schnupper-Workshops Gedanken und kamen – ganz tatkräftig – zu individuellen und kreativen Lösungen. Gemeinsam hatten das „Haus der kleinen Forscher“-Netzwerk Südwestmetall Rhein-Neckar, die Stadt Schwetzingen und die Dietmar Hopp Stiftung am 29. Juni 2015 zu einem MINT-Schnupper-Workshop für pädagogische Fachkräfte auf der alla hopp!-Anlage eingeladen. Pädagogische Fachkräfte aus mehreren Schwetzinger Kindertagesstätten und Grundschulen schnupperten Forscherluft und informierten sich gleichzeitig über die Arbeit der Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“.

Schöne Aussichten mit alla hopp!

Sommerlich grün zeigt sich die alla hopp!-Anlage in Schwetzingen von ihrer schönsten Seite.

Bild: Quadrocopter-Fuchs-Fenkl

In 6 Monaten entstand die alla hopp!-Anlage in Schwetzingen

Besuch vom Haus der kleinen Forscher

Für alle, die Spaß an Bewegung mit allen Sinnen haben gibt es hier mehr Informationen zu den alla hopp!-Forscherelementen und den feststehenden Elementen auf den alla hopp!-Anlagen!

Auf die Plätze, fertig, alla hopp! - Eröffnung in Schwetzingen 

alla hopp! - Jetzt kommt Bewegung rein...

Anfahrtsbeschreibung zur alla hopp!-Anlage in Schwetzingen

Die alla hopp!-Anlage befindet sich an der Sternallee, ehemaliges DJK Gelände. BesucherInnen aus Schwetzingen und Umgebung empfehlen wir die Anreise zu Fuß, mit Fahrrad oder ÖPNV.

Mit dem Auto finden Sie das Gelände aus Richtung der Innenstadt Schwetzingen über die Zähringerstraße, Hockenheimer Landstraße und B291. Aus Richtung Hockenheim/BAB 6 über die Hockenheimer Landstraße und B291 sowie aus Oftersheim/Walldorf über die B291. Die Zufahrt und die Parkplätze sind ausgeschildert. Bitte nutzen Sie auch den Ersatzparkplatz am Stadion (Ketscher Landstraße) – Fußweg ca. 10 Min.

Die Anfahrtsbeschreibung als Download finden Sie hier.

Auf die Plätze, fertig, alla hopp! - Eröffnung in Schwetzingen

Stifter Dietmar Hopp eröffnete am 8. Mai 2015 die erste Bewegungs- und Begegnungsanlage in der Metropolregion Rhein-Neckar.

Bei sommerlichem Wetter konnten sich alle Generationen ein Bild von der ersten alla hopp!-Anlage in der Metropolregion Rhein-Neckar machen und nach Herzenslust in Bewegung kommen.

Die Flying Monkeys zeigten ihr Können auf der neuen Bewegungs- und Begegnungsanlage und gaben mit ihren Parkour Einlagen ganz neue Eindrücke und Bewegungsanreize.

Musikalisch wurde die Eröffnung der alla hopp!-Anlage in Schwetzingen vom Kindergarten Spatzennest, dem Chor der Südstadt-Grundschule und dem Sängerbund begleitet, die das musikalische Rahmenprogramm des Jörg-Schreiner-Trios gelungen unterstützten. 

Einen ganz besonderen Farbtupfer erhielt die alla hopp!-Anlage in Schwetzingen durch die Graffiti-Aktion an der Trailtreppe - aus grau mach bunt! Ganz nach dem Motto Bewegung und Begegnung entstand ein Kunstwerk, dass zur Bewegung einlädt.

Mit der Enthüllung der einmaligen alla hopp!-Fahrradpumpe im Eingangsbereich der Bewegungs- und Begegnungsanlage und den ersten aufgepumpten Kinderrädern steht der Radfahrsaison in Schwetzingen nichts mehr entgegen.

Für alle Generationen ist auf der alla hopp!-Anlage Raum für Bewegung und Begegnung gegeben und diesem Angebot folgten die vielen Besucher begeistert und aktiv. 

alla hopp! - Mit großen Schritten geht's voran

Die alla hopp!-Pilotanlage in Schwetzingen bietet ganz besondere Sport- und Spielelemente für alle Generationen. Eine der Besonderheiten der Bewegungs- und Begegnungsanlage ist ein elektronisches Spiel, das mit Spaß zur Bewegung einlädt.

Auch die Allerkleinsten sind auf der alla hopp!-Anlage in Schwetzingen willkommen!

Jetzt kommt Bewegung rein... alla hopp!-Eingangsbereich nimmt Gestalt an

In der letzten Aprilwoche wurden die Container im Eingangsbereich der entstehenden alla hopp!-Anlage aufgestellt und mit Holz verkleidet.

Eröffnung der ersten alla hopp!-Anlage

Am 8. Mai 2015 wird die erste von 19 alla hopp!-Anlagen in der Metropolregion Rhein-Neckar in Schwetzingen eröffnet.

Bewegung auf der alla hopp!-Baustelle

Noch ein kleiner Schwenk mit dem Kran ...                    ... fertig!

Bei strahlendem Sonnenschein wurde der sonnengelbe alla hopp! Schirm als wiederkehrendes Element und Treffpunkt auf allen 19 alla hopp!-Anlagen am 14.04.2015 auf dem Gelände in Schwetzingen montiert.

„Jetzt kommt Farbe rein…“

alla hopp! Baustelle in Schwetzingen am 18.03.2015

Gipfeltreffen der 19 alla hopp!-Kommunen in Schwetzingen

Der Bau der alla hopp!-Pilotanlage in Schwetzingen steht kurz vor dem Abschluss. Auf Einladung der Dietmar Hopp Stiftung haben sich die (Ober-)Bürgermeister der 19 Kommunen am Dienstag 10.03.2015 auf dem Gelände an der Hockenheimer Landstraße über den aktuellen Stand des Modellprojekts informiert.

Nach der Begrüßung durch die Geschäftsstellenleiterin der Stiftung, Katrin Tönshoff und den „Hausherren“, Schwetzingens Oberbürgermeister Dr. René Pöltl, gab der mit der Planung der Modellanlage beauftragte Architekt Dirk Schelhorn einen kurzen Überblick über die erste Bewegungs- und Begegnungsstätte der alla hopp!-Aktion, die im Mai ihrer Bestimmung übergeben wird.

alla hopp! nimmt Fahrt auf

Projekttage für Kinder, Eltern und Interessenten

In Schwetzingen sind weitere Projekttage geplant, an denen wir Euch/Sie zum Schälen, Bohren, Sägen und Fräsen unter Anleitung von Naturspur e.V. einladen. Die Projekttage sind an den drei folgenden Terminen, 7., 12.-14. und 18.-20. Februar jeweils zwischen 9 – 16 Uhr auf dem Grundstück geplant. Kommt und baut mit!

Panzergranate geborgen und entsorgt – Bauarbeiten für alla hopp!-Anlage gehen weiter

Bei den Bauarbeiten für die alla hopp!-Pilotanlage auf dem Gelände des ehemaligen DJK-Sportplatzes in Schwetzingen war am Freitag (5.12.2014) ein verdächtiger Gegenstand zu Tage getreten. Es handelte es sich um eine stark verrostete Sprenggranate aus dem 2. Weltkrieg, die am Samstag durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst aus Stuttgart geborgen und zur Vernichtung abtransportiert werden konnte. „Wir freuen uns über die gute Nachricht. Mit der alla hopp!-Pilotanlage kann es nun ungehindert weitergehen“, so Sandra Zettel, alla hopp!-Projektleiterin der Dietmar Hopp Stiftung. 

 

 

Granatenfund auf Grundstück der alla hopp!-Pilotanlage
Dietmar Hopp Stiftung: "Metropolregion drückt die Daumen"

Heute wurde im Zuge der Bauarbeiten auf der alla hopp!-Pilotanlage in Schwetzingen ein Fund gemacht, der in den Planungen der Dietmar Hopp Stiftung bisher keine Berücksichtigng gefunden haben konnte: eine Granate - offenbar aus dem 2. Weltkrieg - lagert offenbar auf dem Grundstück der ersten alla hopp!-Anlage, die als Modellprojekt für die Metropolregion Rhein-Neckar stehen soll. Sprengstoffexperten werden am morgigen Samstag ans Werk gehen, die Gefahrenquelle versuchen zu eliminieren und die Granate zu entschärfen.

"Wenn man die Sache mit Humor nimmt, könnte man davon sprechen, dass auch mit diesem Fund deutlich wird, dass die alla hopp!-Anlagen für die Metropolregion ein Bombenerfolg sind", so Geschäftsstellenleiterin Katrin Tönshoff. "Bitte an alle in der Metropolregion, die Daumen drücken - und dann geht´s weiter mit: alla hopp!".

 

 

 

alla hopp! – Jetzt geht’s los: Baustart der alla hopp!-Pilotanlage in Schwetzingen

Mit dem Hissen einer Fahne und der Übergabe einer Federbank läutete die Dietmar Hopp Stiftung den Beginn der Bauphase der alla hopp!-Pilotanlage ein. Die Fertigstellung und Eröffnung der Anlage ist für Frühjahr 2015 geplant.

Schwetzingens Oberbürgermeister Dr. René Pöltl, Stiftungsleiterin Katrin Tönshoff, Projektreferentin Sandra Zettel und Landschaftsarchitekt Dirk Schelhorn weihten zusammen die Federbank ein.

 

Vorläufige Entwurfsplanung

 

Am 24. Juli 2014 wurde die Entwurfsplanung in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung vorgestellt. An Modul 3, das sich an die Altersklasse der 6- bis 12-Jährigen richtet, wurden die zukünftigen Nutzer/innen bereits in der Planungsphase aktiv beteiligt. In mehreren Planungswerkstätten, die in der Südstadt-Grundschule,  Zeyherschule, Nordstadt-Grundschule, Arche-Noah Kindergarten und Kindergarten Spatzennest stattfanden, konnten die Kinder eigene Ideen und Vorstellungen zu ihrem Wunschspielplatz entwickeln und kreativ umsetzen. Entstanden sind äußerst phantasievolle und faszinierende Modelle aus Naturmaterialien, die den Planern des Geländes jetzt als Anregung dienen werden.

 

 

In Schwetzingen wurde im Monat Mai die ersten Schritte auf dem Weg zur Realisierung der alla hopp!-Pilotanlage begangen. In der Spargelstadt entsteht  im Jahr 2015 der erste Bewegungs- und Begegnungs-Parcours. Weitere 19 Anlagen in der Metropolregion Rhein-Neckar werden folgen. Zu diesem Anlass hatten die Bürgerinnen und Bürger der Stadt am 03. Mai 2014 im Rahmen des Spargelsamstag die Möglichkeit sich über Details der Planung zu informieren, unter anderem war zum ersten Mal ein vorläufiger Plan der Anlage zu begutachten. Teil des Konzeptes der alla hopp!-Anlagen ist es die künftigen Nutzer der Naturnahen Spiel- und Bewegungsplätze in die konkrete Planung mit einzubeziehen. Dies wurde am Donnerstag den 24. Mai 2014 in der Südstadt-Grundschule in Schwetzingen in die Tat umgesetzt. Schülerinnen und Schüler aus den Schulklassen hatten die Gelegenheit ihren Ideen und Wünschen in eigenen Modellen direkt Ausdruck zu verleihen. Weitere Termine und Beteiligungen in anderen Schulen und Kindergärten folgten.