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Fit durch den Alltag
Meckesheim
Gelände: In der Au, Dammweg
Größe Gelände: 9.000 qm
Spatenstich 18. Januar 2017
Eröffnung 01. September 2017

  „Jetzt kommt Bewegung rein…" in Meckesheim! Die Gemeinde ist eine von 19 begünstigten Kommunen, die eine alla hopp!-Anlage erhalten werden. Realisiert wird die Bewegungs- und Begegnungsanlage in der Au, am Dammweg.

Die alla hopp!-Anlage in Meckesheim wird durch das Landschaftsarchitekturbüro Stadt+Natur geplant: www.STADT-und-NATUR.de

Die alla hopp!-Anlage in Meckesheim ist eröffnet!

Spendenaktion für bewegungseingeschränkte Kinder und junge Erwachsene

Große Suchaktion auf der alla hopp!-Anlage - 19 Rüben und viel Bewegung!

Auf dem naturnahen Gelände der alla hopp!-Anlage in Meckesheim, an Elsenz und Lobbach, hatte die Gemeinde 19 besondere Rüben zwischen Kletterkuppel, Sportgeräten und Dschungelbrücke versteckt. Jede Rübe stand für einen Spendenbetrag und so waren alle Besucher aufgerufen, die 19 riesigen Rüben in 19 Minuten zu suchen und zu finden. Am Schluss kam so ein schöner Betrag für den Verein FortSchritt St. Leon-Rot e.V. zusammen. Eine aktive Aktion für alle Generationen!

Weitere Informationen zur Spendenaktion finden Sie hier.

Meckesheim freut sich über besonderen Ort der Begegnung

18. alla hopp!-Anlage in Meckesheim eröffnet

1.9.2017, Meckesheim. Am Freitag wurde die nagelneue Bewegungs- und Begegnungsstätte auf dem 9.000 Quadratmeter großen Gelände In der Au von der Stiftung an die Gemeinde übergeben. Nach nur siebeneinhalbmonatiger Bauzeit – und als vorletzte der insgesamt 19 alla hopp!-Anlagen in der Metropolregion.

Das alla hopp!-Lied, das in Meckesheim Kinder des katholischen und des evangelischen Kindergartens zum Besten gaben, hat bei den Eröffnungen der alla hopp!-Anlagen (bisher 17) bereits Tradition. Präsentiert wurde das mit Gitarrenmusik eingeleitete Rahmenprogramm von Mike Diehl, der als Stadionsprecher des Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim sowie als Radiomoderator in der Region bestens bekannt ist. Die offizielle Übergabe der Schenkungsurkunde inklusive Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde erfolgte um 15 Uhr.

„Heute ist für Meckesheim ein wundervoller Tag!“, freute sich Bürgermeister Maik Brandt. „Seit dem Spatenstich Mitte Januar haben wir alle die raschen Baufortschritte auf der alla hopp!-Anlage beobachtet und heute wird diese feierlich eröffnet.“ Gemeinsam mit 126 anderen Kommunen hatte sich Meckesheim vor vier Jahren für eine solche Anlage beworben und im Juni 2014 als eine von 19 den Zuschlag erhalten. „Ich freue mich für alle Meckesheimer und Mönchzeller sowie Besucher aus nah und fern über die tollen Möglichkeiten, die unsere alla hopp!-Anlage bietet: Nah am Ortskern und doch umgeben von Natur, können sich alle Generationen treffen, bewegen und verweilen. Dank Dietmar Hopp und seiner Stiftung haben wir in Meckesheim nun einen besonderen Ort der Begegnung.“

„Ich freue mich, heute eine alla hopp!-Anlage ganz in der Nähe meines Herkunftsortes Hoffenheim einweihen zu können. Als ich Kind war konnte ich von einer solchen Stätte nur träumen. Ich freue mich, heutzutage mit meiner Stiftung gleich 19 solcher Anlagen für jedermann zur kostenlosen Verfügung stellen zu können und wünsche allen Generationen allzeit viel Spaß“, so Dietmar Hopp.

Bunte Eidechse begrüßt Besucher

Wer die neue alla hopp!-Anlage in Meckesheim betritt, wird von einer Sitzeidechse aus Beton empfangen, die in einer gemeinsamen Bauaktion für Kinder und Erwachsene mit bunten Mosaiksteinchen gestaltet wurde und ein absoluter Hingucker ist. Es zeichnet alle alla hopp!-Anlagen aus, dass sie nicht nur unter Einbeziehung der Wünsche aus der Bevölkerung, sondern in Mitmachaktionen auch mit ihrer aktiven Hilfe gestaltet wurden.

Das Gelände ist in den zurückliegenden Monaten in eine parkähnliche Landschaft mit verschiedensten Angeboten für alle Generationen umgewandelt worden. „Diese sollen zur Bewegung herausfordern“, sagt Landschaftsarchitekt Norbert Schäfer vom für die Planung und Umsetzung verantwortlichen Ingenieurbüro STADT+NATUR, das für die Gestaltung einen spielerischen Ansatz wählte.

„Es war uns bei allen bisherigen Anlagen eine Freude zu sehen, wie sich die Kommunen und die Besucher über die alla hopp!-Anlage freuen. Auch im Nachgang haben wir aus allen Winkeln der Metropolregion ein sehr positives Feedback erhalten. Ich bin sicher, dass auch die Meckesheimer – Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren – viel Spaß an dieser Bewegungs- und Begegnungsstätte haben werden!“, garantiert Sandra Zettel, die Projektleiterin der Dietmar Hopp Stiftung.

Schlussspurt bei den Bauarbeiten auf der
alla hopp!
-Anlage

Jetzt haben Rollrasen, junge Bäume und Dachbegrünung Zeit zum Anwachsen

Jetzt kommt Farbe ins Spiel!

Das war die Mitbauaktion auf der alla hopp!-Anlage in Meckesheim

Gemeinsame Bauaktionstage und Baustellenführung
auf der künftigen alla hopp!-Anlage - für Kinder und Erwachsene

Die geplanten Arbeiten:
Die Bauaktion wird durch das Landschaftsarchitekturbüro STADT+NATUR, das die Anlage geplant hat, angeleitet.
Es ist geplant, dass wir die Sitzeidechse aus Beton, die die Besucher künftig im Eingangsbereich der alla hopp!-Anlage begrüßen wird, gemeinsam  mit bunten Keramikfliesen bekleben.
Außerdem sollen vier hölzerne Sitzpodest im Spielpavillon und ein Holzzaun kreativ und farbenfroh gestaltet werden.
Die Aktionstage sind für Teilnehmer ab 10 -12 Jahren in Begleitung Erwachsener und für erwachsene Bürger vorgesehen. Wir freuen uns auf jeden, der an einem oder an beiden Tagen, mitmachen möchte!

Für die Helfer werden Getränke bereitgestellt, Samstagmittags wird für einen kleinen Imbiss gesorgt sein.

Im Anschluss an die Arbeiten findet jeweils eine Baustellenführung statt. Hierzu sind Helfer und Interessierte gleichermaßen eingeladen.

Was mitgebracht werden sollte:
Festes Schuhwerk ist auf der Baustelle wichtig! Wenn möglich sollten Handschuhe mitgebracht werden. Eigenes Werkzeug (benötigt werden Kellen und Eimer), können gerne mitgebracht werden.

Uhrzeit:

Bauaktion Freitag, 7.7.2017 von 13:00 bis 16:00 Uhr, Baustellenführung um 16:00 Uhr

Bauaktion Samstag, 8.7.2017 von 9:00 bis 14:00 Uhr, Baustellenführung um 14:00 Uhr


Kunterbunt und hoch hinaus!

Kletterkuppel und Mikadowald bringen Farbe ins Spiel und auf die alla hopp!-Anlage. Das Familienkarussell und der gelbe Schirm stehen bereits und die Arbeiten an den Pavillons und Grünflächen gehen in die finale Phase.

Mit viel Schwung geht es weiter!

Neben dem unverkennbaren alla hopp!-Mikadowald werden aktuell die Fundamente für die Trampolinlandschaft gesetzt. Daneben wurden die ersten Sitzblöcke aus Sandsteinquadern und größere Felsen zum Ausruhen und Balancieren in die modellierte Hügellandschaft eingesetzt. Gleichzeitig wurde mit den Pflasterarbeiten begonnen und die Kletterkuppel bekommt ihren Feinschliff.

alla hopp!-Kletterkuppel setzt erste Akzente

In Meckesheim werden die ersten Kletterelemente installiert und geben einen Vorgeschmack auf die zukünftige alla hopp!-Anlage. Der sechs Meter hohe Mikadowald gehört zu den wiederkehrenden Bewegungselementen auf allen 19 Anlagen. Die Kletterkuppel aus Holz hingegen ist eine sportliche Besonderheit der alla hopp!-Anlage in Meckesheim und auch ein optischer Anziehungspunkt. Auch die Fundamente der Pavillons sind bereits gesetzt. Neben diesen ersten Highlights gehen die Erdarbeiten weiter voran. Der Frühling ist eingezogen - alla hopp! wächst hoch hinaus.

Da ist Bewegung drin!

Auf der alla hopp!-Baustelle in Meckesheim tut sich was

Es geht zügig voran auf der alla hopp!-Baustelle in Meckesheim. Ende Februar steht schon das erste Bewegungselement: das Familienkarussell. Hier können zukünftig alle Generationen in Schwung kommen. Und auch die ersten Pflastersteine und Fundamente des Spielpavillons und des WC-Pavillons sind bereits sichtbar.

Der Februar auf der alla hopp!-Baustelle

Dank des guten Bauwetters kommt die alla hopp!-Baustelle in Meckesheim gut voran. Die Erdarbeiten laufen und der Aushub für den WC Pavillon ist im Gang. Für den alla hopp!-Spielpavillon steht bereits das Fundament. So kommt Bewegung auf die Baustelle!

Bunte Holzschnitzel eröffnen Bauphase

Die Aktion alla hopp! der Dietmar Hopp Stiftung erreicht ihre 19. und letzte Station

Seit Dezember 2014 wird in der Metropolregion gebaggert, gebuddelt und gebaut. Damals erfolgte in Schwetzingen der Spatenstich für die Pilotanlage der Aktion „alla hopp!“. Knapp drei Jahre später sind bereits 15 dieser Bewegungs- und Begegnungsparcours eröffnet. In Meckesheim fiel heute der 19. und letzte Startschuss. Bis zum Sommer dieses Jahres wird auf dem 9.000 Quadratmeter großen Gelände in der Au ein weiterer sportlicher Treffpunkt für alle Generationen entstehen.

Rund 45 Millionen Euro stellt die Dietmar Hopp Stiftung – Initiator und Geldgeber der Aktion – für 19 Anlagen zur Verfügung. „Ich freue mich sehr, dass mit dem heutigen Spatenstich der Startschuss für den Bau der alla hopp!-Anlage fällt“, sagte Meckesheims Bürgermeister Maik Brandt am Mittwoch. „Bisher haben wir uns die bereits bestehenden Anlagen im Umfeld angeschaut und uns darauf gefreut. Nun geht's endlich auch bei uns los und es kommt Bewegung in die Sache. Und wenn die Anlage fertiggestellt ist, kommt Bewegung in die Meckesheimer“, so Brandt weiter. „Ich wünsche allen Beteiligten, dass der Bau gut voranschreitet und dass wir die Anlage bald einweihen können! Mein ganz besonderer Dank gilt der Dietmar Hopp Stiftung, die uns dieses Projekt ermöglicht hat.“

Am Nachmittag wurden bunte Holzschnitzel in den alla hopp!-Farben Grün, Blau und Gelb von einer Brücke in den Lobbach befördert – der symbolische Spatenstich zum Auftakt der Bauarbeiten. Für die Planung ist der Landschaftsarchitekt Norbert Schäfer vom Ingenieurbüro STADT+NATUR verantwortlich, der in Beteiligungsprozessen die Wünsche der Bevölkerung eruiert hat und in seinen Planungen berücksichtigen wird. „Auf dem Gelände soll eine parkähnliche Landschaft mit verschiedensten Angeboten für alle Generationen entstehen, die zur Bewegung herausfordern“, erklärt Schäfer.

Neben der Projektleiterin Sandra Zettel war auch Katrin Tönshoff, die Geschäftsstellenleiterin der Dietmar Hopp Stiftung, in Meckesheim anwesend. „Nun kommt auch in die letzte der 19 begünstigten Kommunen Bewegung rein“, sagte Katrin Tönshoff getreu des Aktionsmottos. „Wir sind davon überzeugt, dass sich Meckesheim sowohl was den reibungslosen Ablauf vor der Eröffnung als auch die positive Resonanz danach angeht, nahtlos in die Erfolgsgeschichte der anderen Anlagen einreiht.“

Sandra Zettel wies auf die Einzigartigkeit jeder einzelnen Anlage hin, die sich durch die unterschiedlichen Geländebeschaffenheiten sowie den Beteiligungsprozessen automatisch ergebe. „Die 19 Anlagen bestehen jeweils aus denselben Modulen und weisen daher natürlich gewissen Ähnlichkeiten auf, zumal sie alle das Ziel verfolgen, generationenübergreifende Möglichkeiten zum Sport treiben und sozialen Austausch anzubieten. Und doch haben alle ihren individuellen Charakter.“

Ein Highlight in Meckesheim wird sicherlich das „Hügellabyrinth“ aus knapp 20 bis zu zwei Meter hohen Rasenhügeln, das von einem Erlebnisweg mit verschiedensten Kletter- und Balancierangeboten durchzogen wird. „Auch der benachbarte Pfostenwald, der aus rund 90 senkrecht verbauten Baumstämmen gestaltet wird, zwischen denen man sich verirren kann, wird auf die Besucher eine große Anziehungskraft haben“, hofft Schäfer und ergänzt: „Von seiner Form her bildet er einen markanten Kontrast zur runden Kletterkuppel, die von allen Seiten her bespielt und beklettert werden kann und darüber hinaus einen erlebbaren Innenraum bietet.“

Nicht weit von dieser Kuppel entfernt entsteht der Spielpavillon mit eingebautem „Chillbereich“, wie sich Ruheräume neudeutsch nennen und der sich direkt unter dem Pavillondach befindet. „Von da aus hat der Besucher einen Rundumblick über die gesamte Anlage. Das gilt auch für den Bereich, der nördlich des Lobbachs gelegen ist und der spielerisch mit Hilfe der Seilbrücke erreicht werden kann“, so Schäfer. An dieser Stelle ist auch der Fitnessbereich für Jung und Alt sowie für trainierte und auch weniger trainierte Menschen geplant.

Angebote wie ein Trampolingarten, ein Familienkarussell, der Mikadowald als wiederkehrendes Element auf allen Anlagen, eine Trailtreppe sowie der Sternenpavillon komplettieren die alla hopp!-Anlage, in der jeder Besucher egal welchen Alters eine attraktive Beschäftigung finden wird.

„Wir sind gespannt, wie sich die Meckesheimer Anlage in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln wird und freuen uns schon heute auf die Eröffnung im Sommer“, so Katrin Tönshoff. Neben Meckesheim laufen derzeit noch die Bauarbeiten in Grünstadt, Speyer und Mörlenbach, wo im Herbst die letzte alla hopp!-Anlage in Betrieb genommen werden wird.

Insgesamt 127 Kommunen aus der Metropolregion hatten sich bei der Dietmar Hopp Stiftung für eine alla hopp!-Anlage beworben. Dass Meckesheim zu den 19 begünstigten Kommunen gehört, wurde am 5. Juni 2014 im Mannheimer Luisenpark bekannt gegeben. Die Fertigstellung und Eröffnung der Anlage ist für den kommenden Sommer angedacht.

Vorläufige Entwurfsplanung der alla hopp!-Anlage in Meckesheim

alla hopp!-Planungsstart in Meckesheim

Los geht es am 26. November 2015 mit der achzehnten von 19 alla hopp!-Anlagen. Mit dem Hissen der alla hopp!-Fahne und der Übergabe der Federbank gab die Dietmar Hopp Stiftung den offiziellen Startschuss für die Planungen der alla hopp!-Anlage in Meckesheim.

Mit dem alla hopp!-Song, vorgetragen durch die Schüler der Karl-Bühler-Schule, fiel der Startschuss für die nun anlaufende Planungsphase der alla hopp!-Anlage. Bürgermeister Hans-Jürgen Moos und Sandra Zettel, Projektleiterin alla hopp! hissten gemeinsam mit dem Landschaftsarchitekten und Planer Norbert Schäfer die alla hopp!-Fahne.
 
„Endlich geht es richtig und offiziell los - wir freuen uns in Meckesheim sehr darüber, dass wir nicht nur bei den zum Zug gekommenen Kommunen dabei sind - sondern dass wir nun in die Planungs- und dann Realisierungsphase einsteigen. Unsere alla hopp!-Anlage wird für die Gemeinde ein Riesen-Sprung nach vorn; hoffen wir, dass bald die Nutzer täglich sportliche Freudensprünge an den Geräten machen können!“, begrüßte Meckesheims Bürgermeister Hans-Jürgen Moos die Gäste.

„Mit alla hopp! im grünen Herzen Meckesheims entsteht entlang der Elsenz eine Bewegungs- und Begegnungsanlage für alle Generationen. Das spiegelt sich sehr schön in der direkten Nähe der Anlage zum hiesigen Kindergarten, der Grundschule, den Sportanlagen und der Kirche wieder. Mit dem heutigen Tag beginnen die Planungen für die achzehnte von 19 alla hopp!-Anlagen in der Metropolregion Rhein Neckar.“, gab Sandra Zettel den Startschuss in Meckesheim.

Unter dem Beifall der Senioren- und Frauengruppe des TSV 1901 Meckesheim e.V. und der Kinder des Evangelischen Kindergartens und des Katholischen Kindergartens „St. Martin“ setzte der Schützenverein 1924 Meckesheim e.V. mit weithin vernehmbaren Böllerschüssen das Startsignal zum Planungsbeginn.

Als sichtbares Symbol für den Startschuss wurde gemeinsam die alla hopp!-Fahne gehisst. Außerdem überreichte die Dietmar Hopp Stiftung der Gemeinde eine so genannte „Federbank“. Die Federbank, die durch ihre ausgefallene Bauart nicht nur zum Sitzen, sondern auch zum Bewegen einlädt, ist durch eine nach hinten klappbare Seitenlehne – ganz im Sinne von alla hopp! – auch für gebehinderte Menschen geeignet. Nach dem Startschuss steht die Federbank als Botschafterin für mehr Bewegung im Alltag für ein erstes Ausprobieren an unterschiedlichen Standorten in Meckesheim bereit und lädt alle Bürgerinnen und Bürger zur Bewegung und Begegnung ein.

Meckesheim bereitet sich auf den alla hopp!-Startschuss vor

Auf diesem Gelände entsteht die alla hopp!-Anlage Meckesheim

Fragen an Bürgermeister Hans-Jürgen Moos:

Warum hat sich Ihre Kommune für eine alla hopp!-Anlage beworben?

"Das Projekt alla hopp! ist eine einmalige Gelegenheit eine neue Begegnungsqualität auf einer zentralen und idyllischen Fläche Meckesheims zu schaffen, die bisher im Dornröschenschlaf schlummert."


Welchen Nutzen versprechen Sie sich vom Bau einer alla hopp!-Anlage?

"Generationen übergreifende Begegnung zu ermöglichen stand und steht bislang schon ganz oben auf der kommunalpolitischen Agenda. Mit diesem Konzept und dieser finanziellen Unterstützung können wir endlich klotzen statt kleckern."