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Fit durch den Alltag
Ketsch
Gelände: Am Wasserwerk 1-5, im Wasserwerkpark
Größe Gelände: 10.800 qm
Spatenstich 29. September 2015
Eröffnung 03. Juni 2016

  „Jetzt kommt Bewegung rein…" in Ketsch! Die Gemeinde ist eine von 19 begünstigten Kommunen, die eine alla hopp!-Anlage erhalten werden. Realisiert wird die Bewegungs- und Begegnungsanlage am Wasserwerk 1-5, im Wasserwerkpark.

Die alla hopp!-Anlage in Ketsch wird durch das Landschaftsarchitekturbüro Stadt+Natur geplant: www.STADT-und-NATUR.de

Kostenfrei - für alle Generationen

Der Zugang zur alla hopp!-Anlage in Ketsch

Flyer der alla hopp!-Anlage Ketsch

Den Flyer mit Anfahrtsbeschreibung können Sie hier downloaden.

Die alla hopp!-Anlage in Ketsch ist eröffnet!

alla hopp! in Ketsch eröffnet: Am alten Wasserwerk wird ein Traum wahr

Nach knapp achtmonatiger Bauzeit kommt am 3. Juni 2016 in den ehemaligen Ketscher Wasserwerkpark Bewegung rein. Unter großem Besucherandrang und von einem bunten Rahmenprogramm begleitet haben Stifter Dietmar Hopp und Bürgermeister Jürgen Kappenstein in der Enderlegemeinde die sechste von insgesamt 19 alla hopp!-Anlagen eröffnet, die die Dietmar Hopp Stiftung in der Metropolregion Rhein-Neckar errichten lässt.

 „Die Gemeinde Ketsch freut sich riesig, mit einer der 19 alla hopp!-Anlagen bedacht worden zu sein. Was Dietmar Hopp nicht nur mit diesem Projekt, sondern mit seinem vielfältigen Engagement für unsere Region bewegt, ist kaum in Worte zu fassen“, sagte Bürgermeister Jürgen Kappenstein bei der offiziellen Übergabe. „Ganz besonders an dieser Aktion ist die Idee eines Treffpunkts für Jung und Alt, der sowohl die Bewegung, gleichzeitig aber auch die Begegnung der Generationen initiiert. Dass wir hier in Ketsch noch das Glück hatten, hierfür das zentral gelegene und leicht erreichbare Areal des Wasserwerksparks derart attraktiv und naturnah aufwerten zu können, freut uns umso mehr.“

Der Bürgermeister sprach allen, die zum Gelingen dieses einmaligen Projekts beigetragen haben, seinen Dank aus. „In besonderem Maße danken wir natürlich dem Hauptinitiator, Dietmar Hopp, ohne den dieser Traum nicht hätte realisiert werden können.“ Kappenstein überreichte Hopp, gemeinsam mit den beiden Sagenfiguren Enderle und Evchen, ein Präsent mit Ketscher Spezialitäten. Enderle, der auch das Gemeindewappen ziert, war ein im 16. Jahrhundert in Ketsch wirkender Schultheiß, Evchen seine Tochter. Anschließend stiegen mit Gewinnspielkarten versehene Luftballons in den Himmel, für die musikalische Untermalung sorgte die Marching Band Hewwlguggler, die über die Anlage kommend die Bühne stürmte.

Mit Rückwärtssalti und Kletterkünsten zogen die „fliegenden Affen“ auf dem knapp 11.000 Quadratmeter großen Gelände die Aufmerksamkeit auf sich. „Flying Monkeys“, so nennt sich eine Gruppe junger Menschen, die sich der Trendsportart Parkour verschrieben hat – und die bei der Eröffnungsfeier am Freitag mit spektakulären Showeinlagen das Rahmenprogramm bereicherte.
Auch Landrat Stefan Dallinger zeigte sich begeistert: „Zahlreiche Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis und in der Metropolregion Rhein-Neckar sind um ein attraktives Sport- und Freizeitangebot reicher: die alla hopp!-Anlagen. Eine solche generationsübergreifende Bewegungs- und Begegnungsstätte bereichert ab sofort auch die Gemeinde Ketsch. Darüber freue ich mich sehr und danke der Dietmar Hopp Stiftung für dieses großzügige Geschenk an die Bürgerinnen und Bürger.“

Willkommen auf der alla hopp!-Anlage Ketsch

Die Bauarbeiten sind abgschlossen und die alla hopp!-Anlage kann eröffnet werden. Bewegung und Begegnung stehen ab heute im Mittelpunkt!

Flyer zur alla hopp!-Eröffnung in Ketsch am 03.06.2016

Hier können Sie den Flyer zur alla hopp!-Eröffnung in Ketsch downloaden.

Ihr Weg zur alla hopp!-Anlage in Ketsch.

Alles bunt macht der Mai!

 

Mit dem näherrückenden Sommer geht auch die Bauphase auf der alla hopp!-Anlage in Ketsch in die finale Runde. Neben den verschiedenen Bodenbelägen, den fortschreitenden Holzarbeiten und vielen Farbtupfern im Bereich des Bewegungsparcours und der Spielbereiche wird die Anlage immer grüner: Bäume treiben aus, die Pflanzen haben Zeit zu wurzeln und der Rasen kann wachsen.

Der Frühling zieht ein auf der alla hopp!-Anlage in Ketsch

Im März hat sich viel verändert auf der Baustelle am Wasserwerk. Der Frühling hält langsam Einzug und das erste Grün ist erkennbar. Die Holzarbeiten auf der Anlage sind weit fortgeschritten und auch die Wegestruktur ist schön erkennbar.

Formen und Farben auf der alla hopp!-Anlage in Ketsch

Neue alla hopp!-Eindrücke aus Ketsch

Die aktuellen Eindrücke von der Baustelle auf dem alla hopp!-Gelände in Ketsch zeigen den Baufortschritt besonders im Bereich der Holzarbeiten. Die Fotos wurden am 27. Januar 2016 aufgenommen.

Aktuelles von der alla hopp!-Baustelle Ketsch

Bei winterlichen Temperaturen steigt die Vorfreude

alla hopp! - Jetzt wird gepflanzt: Baubeginn mit (S)Paten

Mit der Bepflanzung und Übergabe von Hochbeeten an Paten läutete die Dietmar Hopp Stiftung den offiziellen Baubeginn der alla hopp!-Anlage in Ketsch ein.

Bei frisch herbstlichem Wetter gestaltete sich der besondere (S)Patenstich der alla hopp!-Anlage in Ketsch ausgefallen und bunt. Die Paten der neu angelegten Hochbeete, Senioren des angrenzenden Seniorenheims avendi Senioren Service GmbH und Kinder des Kindergartens Villa Pusteblume setzten beim Pflanzen mit bunten Schaufeln den ersten symbolischen (S)Patenstich.

Zusammen mit Vertreter des Seniorenbeirats Ketsch zeigte sich Bürgermeister Jürgen Kappenstein erfreut über den Baubeginn für die Bewegungs- und Begegnungsanlage alla hopp! in Ketsch. „Wir freuen uns sehr, dass nun mit dem Spatenstich der Bau der Bewegungsanlage beginnt. Zentral, im Herzen unserer Gemeinde gelegen, soll das Gelände in naher Zukunft zu einer Begegnungsstätte für Jung und Alt werden. Hier, im Wasserwerkpark, entsteht ein aktiver Treffpunkt für Generationen: mit vielen Bewegungsmöglichkeiten, mit naturnahen Spielangeboten und einem Trainingsparcours. Wir sind gespannt auf den Fortschritt der Bauarbeiten und begleiten das Projekt in allen seinen Phasen.“

Begleitet wurde der offizielle Baubeginn mit dem alla hopp!-Song, vorgetragen vom Grundschulchor der Alten Schule Ketsch. Die Idee und Umsetzung zu dem ausgefallenen (S)Patenstich hatte Norbert Schäfer, Planer der alla hopp!-Anlage vom Landschaftsarchi-tekturbüro Stadt+Natur, der die Patenschaftsidee in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten erarbeitete. Nach dem heutigen Baustart werden die Hochbeete bei den Paten im Kindergarten und Seniorenheim untergebracht und dann zur Eröffnung im kommenden Sommer in die alla hopp!-Anlage integriert.

Katrin Tönshoff, Geschäftsstellenleiterin der Dietmar Hopp Stiftung zeigte sich begeistert: „Die „grünen Patenschaften“ für alla hopp! sind ein deutliches Zeichen des Engagements aller Altersstufen hier vor Ort. Diese Hochbeete verbinden die Generationen und schlagen den Bogen vom herbstlichen Baubeginn zur sommerlichen Eröffnung 2016.“

Vorläufiger Bauplan für alla hopp!-Anlage in Ketsch

Der vorläufige Entwurf der Bauplanungen des Landschaftsarchitekturbüros Stadt+Natur für die Bewegungs- und Begegnungsanlage in Ketsch. Mehr Informationen zu den einzelnen Modulen und den feststehenden Elementen finden Sie hier

Ausprobieren und bewegen erwünscht!

Die alla hopp!-Federbank in Ketsch lädt Sie zur Bewegung ein!

Alle Bürgerinnen und Bürger, alle Generationen sind eingeladen, die Federbank auf dem alla hopp!-Gelände in Ketsch auszuprobieren und in Schwung zu bringen. Testen Sie die besondere Mischung aus Sitzkomfort und Beweglichkeit. Durch die nach hinten klappbare Seitenlehne bietet die barrierefreie Konstruktion der Federbank Spaß an Bewegung und Begegnung für alle.

auf los geht's los - Beteiligungen in der alla hopp!-Planungsphase

Am 19. Mai 2015 hatten die Schüler der 4. Klassen der beiden Ketscher Grundschulen - Alte Schule und Neurottschule - die Gelegenheit, ihre individuellen Ideen für eine spannende Bewegungs- und Begegnungsanlage in die Planungen für die zukünftige alla hopp!-Anlage in Ketsch einzubringen. In Interviews wurden diese Ideen gesammelt und kreative Entwürfe erstellt.

Im Vorfeld zu den Schüler-Beteiligungen fanden am 7. Mai 2015 in den Räumen des Kindergartens Villa Sonnenschein Interviews mit den Leiterinnen der Kindertagesstätten Villa Sonnenschein, Villa Pusteblume, St. Bernhard, Regenbogen und Johanneskindergarten statt.

Ebenfalls am 07.05.2015 fanden im Ketscher Jugendtreff Gespräche mit den Jugendpflegerinnen aus der Schulsozialarbeit der Neurottschule sowie des Postillion e.V. Jugendtreffs statt.

alla hopp! Startschuss in Ketsch

alla hopp! Startschuss in Ketsch am 19.02.2015

Norbert Schäfer (Planer und Landschaftsarchitekt) und Bürgermeister Jürgen Kappenstein auf der alla hopp! Federbank in Ketsch

Mit der feierlichen Federbankübergabe und dem Hissen der Fahne läutete die Dietmar Hopp Stiftung den Beginn der Planungsphase der alla hopp!-Anlage in Ketsch ein.

Unter Beifall der Vertreter des Seniorenbeirats Ketsch wurde die alla hopp!-Fahne zum Zeichen des Startschusses der Förderaktion gehisst und die Übergabe der Federbank begeistert von den Kindern des Kindergartens Villa Pusteblume und ihrer Kindergartenleiterin Frau Roselinde Zeilfelder gefeiert.

Hier entsteht alla hopp! in Ketsch

Fragen an Bürgermeister Jürgen Knappenstein:


Warum hat sich Ihre Kommune für eine alla hopp!-Anlage beworben?

"Besonders fasziniert an dem Projekt hat uns die Idee eines zentral  gelegenen, leicht erreichbaren Treffpunktes für Jung und Alt, der sowohl die Bewegung, gleichzeitig aber auch die Begegnung der Generationen initiiert. Gerade in Zeiten der sich wandelnden Demografie eine großartige Sache!"


Welchen Nutzen versprechen Sie sich vom Bau einer alla hopp!-Anlage? 

"Um nur zwei, der vielen Vorteile zu nennen, wäre dies einerseits die optimale Nutzung unserer im Herzen der Gemeinde gelegene Grünfläche des Wasserwerkparks. Andererseits könnten wir hierdurch sowohl für unsere Jugend, aber insbesondere auch für die Senioren der Gemeinde neuerliche Bewegungsangebote schaffen. Hinsichtlich des letztgenannten Aspektes eine Initiative, die unser reger Seniorenbeirat bereits auf seine Agenda genommen hat und die so natürlich optimal umzusetzen wäre."