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Fit durch den Alltag
Ilvesheim
Gelände: am Freibad, zwischen Festplatz, Neckarstadion und Freibad
Größe Gelände: 11.000 qm
Spatenstich 15. März 2016
Eröffnung 30. September 2016

  „Jetzt kommt Bewegung rein…" in Ilvesheim! Die Gemeinde ist eine von 19 begünstigten Kommunen, die eine alla hopp!-Anlage erhalten werden. Realisiert wird die Bewegungs- und Begegnungsanlage am Freibad, zwischen Festplatz, Neckarstadion und Freibad.

Die alla hopp!-Anlage in Ilvesheim wird durch das Landschaftsarchitekturbüro Ukas geplant: www.ukas.de

Kostenfrei - für alle Generationen

Der Zugang zur alla hopp!-Anlage in Ilvesheim

Spendenaktion für bewegungseingeschränkte Kinder und junge Erwachsene

Sommerhitze, Spielspaß und kühle Getränke

Zusammen mit dem "AK Integration und Flüchtlingsfamilien" stellte die Gemeinde Ilvesheim eine kunterbunte Spendenaktion auf die Beine. Zugunsten von FortSchritt St. Leon-Rot e.V. wurde geschlemmt und sich bewegt. Dabei spendete der Tanzpavillon angenehmen Schatten für die Infotische, die Kuchen- und Getränkeausgabe. Der besondere gelbe alla hopp!-Schirm, der auf der Anlage in Ilvesheim durch Muskelkraft angetrieben Wasser versprühen kann, sorgte für passendes Planschvergnügen und viel Spaß bei den hochsommerlichen Temperaturen. Alle Generationen zeigten sich begeistert von den Sport- und Spielmöglichkeiten und den Leckereien. Einfach eine schöne Aktion!

Weitere Informationen zur Spendenaktion finden Sie hier.

Sonne, Bewegung, Spaß: alla hopp!-Ilvesheim im Frühling

Die warmen Frühlingstage sind auf der alla hopp!-Anlage schön zu geniessen! Die Schülerinnen und Schüler der Schlossschule Ilvesheim besuchen die Anlage regelmäßig mehrmals in der Woche.

Flyer der alla hopp!-Anlage Ilvesheim

Den Flyer mit Anfahrtsbeschreibung können Sie hier downloaden.

Impressionen vom Lichterfest

Ilvesheim tauchte die alla hopp!-Anlage am 17.12.2016 in ein Meer aus Kerzen.

Die alla hopp!-Anlage in Ilvesheim ist eröffnet

Ein Musterbeispiel für Inklusion: Ilvesheim feiert die 13. alla hopp!-Eröffnung

30.09.2016, Ilvesheim. Dass die 13. alla hopp!-Anlage ausgerechnet an einem Freitag offiziell eröffnet wurde, trübte die gute Stimmung keineswegs. Für Aberglauben war bei der Einweihung der von der Dietmar Hopp Stiftung geförderten Bewegungs- und Begegnungsstätte in Ilvesheim kein Platz. Ganz im Gegenteil: Die neue Hauptattraktion der 9.100-Einwohner-Gemeinde setzt neue Maßstäbe in Sachen Inklusion.

„Auf den heutigen Tag freue ich mich schon lange: Endlich können wir unsere alla hopp!-Anlage ihrer Bestimmung übergeben“, sagte Ilvesheims Bürgermeister Andreas Metz während der Feierlichkeiten auf dem ehemaligen Tennenplatz der Gemeinde Ilvesheim. „Angrenzend an die bereits vorhandenen Freizeiteinrichtungen wie Festplatz, Freibad und Neckarstadion ist im Schlossfeld in den zurückliegenden sechs Monaten ein großartiger Treffpunkt für alle Generationen entstanden. Dafür möchte ich dem Planungsbüro Ukas, allen Beteiligten und natürlich der Dietmar Hopp Stiftung, die diese Anlage erst möglich gemacht hat, herzlich danken.“

Die 13. von insgesamt 19 alla hopp!-Anlagen, die die Dietmar Hopp Stiftung für insgesamt 42 Millionen Euro in der Metropolregion Rhein-Neckar den Bürgern kostenfrei zur Verfügung stellt, kommt mit einigen Besonderheiten daher. Wie bei allen anderen Anlagen auch, durfte sich die Bevölkerung über Beteiligungsprozesse aktiv einbringen, in Ilvesheim haben sich Jugendliche, Kinder, alle Interessierten und Engagierten wenige Tage vor der Eröffnung zu einer Mitbauaktion getroffen, bei der der Holzzaun mit Farben und Strukturen gestaltet wurden.

Die Planung der Anlage nahm die Landschaftsarchitektin Elke Ukas unter anderem in Abstimmung mit der Schlossschule für Blinde und Sehbehinderte vor, um den Anforderungen der Bewegungsräume für Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen im Besonderen zu entsprechen. „Daraus ergeben sich zum Beispiel vielfältige Synergien von Bewegungsangeboten der Altersgruppen Kinder, Menschen mit Behinderungen und Senioren“, so Grit Orwat vom Planungsbüro Ukas, die die spannende Lage im Süden der Insel nahe des Neckars hervorhebt und als „neu gestaltete Landschaft wie in ein Wellenmeer aus Rasenhügeln“ bezeichnet.

Anlage auch für Blinde und Sehbehinderte nutzbar

Für Sandra Zettel von der Dietmar Hopp Stiftung, die als Projektleiterin die Aktion alla hopp! verantwortet, war die Begleitung dieses Standorts besonders spannend. „Unser Ziel ist es, mit dieser Aktion Menschen aller Generationen, vom Kleinkind bis zum Urgroßvater, zum Sporttreiben zu animieren. Hier kommt die Komponente hinzu, auch Personen mit Handicap den Zugang zu den diversen Aktivitäten so einfach wie möglich zu gestalten.“ Zur attraktiven Lage sagte Sandra Zettel: „Die Anlage fügt sich perfekt in die bestehende Parkanlage ein.“

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Ilvesheimer Anlage ist die Beschilderung mit einem taktilen dreidimensionalen Lageplan sowie 26 taktilen Schildern entlang der Wege. Zudem sind die Wegebeläge und Einstiege der Bewegungs- und Spielstrukturen für die Orientierung für Blinde und Sehbehinderte ausgerichtet. Die Dietmar Hopp Stiftung finanziert darüber hinaus einen Workshop, in dem der Sportlehrer Antonio Carrasco Lehrer, Betreuer und Physiotherapeuten der Schlossschule in Theorie und Praxis in die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten der Anlage einweist, um sie als Multiplikatoren auszubilden, die wiederum künftigen Nutzern zur Hand gehen können. Sogar ein Kletterparcours und eine sichere Laufbahn für Blinde und Sehbehinderte wurden in die Anlage integriert.

„Ein weiterer Schwerpunkt der Anlage ist das Thema ‚Bälle und Geschicklichkeit‘“, erklärt Grit Orwat. „Die Kletterstruktur soll, als riesiger Balltrichter ausgebildet, mit Bällen bespielt werden, die dann über verschiedene Bahnen zurück auf den Rasen geleitet werden. Interessant sind auch die Fußballgolffläche und der Balltrichter im Bewegungsraum.“ Jede Menge Attraktionen also, die es in dieser Form auf den anderen alla hopp!-Anlagen nicht gibt. Dazu gehört auch der Tanzpavillon – ein Raum zum Tanzen und Begegnen.

Um 15 Uhr nahm Bürgermeister Andreas Metz die offizielle Schenkungsurkunde entgegen, anschließend wurde ein Relief, das den Plan der Anlage als dreidimensionales Modell und in Blindenschrift wiedergibt, enthüllt. Felix Gaudo hatte derweil alle Hände voll zu tun. Der Moderator kündigte musikalische Auftritte der Kindergärten St. Josef, „Rappelkiste“ und „Sonnenburg“ sowie der Friedrich-Ebert-Schule an. Den Abschluss des bunten Rahmenprogramms bildete die Band „Juris Kitchen“. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die altersgerecht konzipierten Module der alla hopp!-Anlage längst im Hochbetrieb.

19 alla hopp!-Anlagen

Die Bewegungs- und Begegnungsanlagen in Schwetzingen, Abtsteinach, Deidesheim, Rülzheim, Schwarzach, Ketsch, Bürstadt, Hemsbach, Sinsheim, Buchen, Edenkoben und Ilbesheim sind bereits eröffnet worden und stehen allen Besuchern kostenfrei zur Verfügung. Die Anlagen in Heidelberg und Ravenstein befinden sich derzeit im Bau und werden noch in diesem Jahr eröffnet.

Endspurt auf der Baustelle

alla hopp!-Anlage kurz vor der Eröffnung

Wir bringen Farbe auf die alla hopp!-Anlage

Einladung zur Mitbauaktion am 22.09.2016

Wir laden alle  Bürgerinnen und Bürger, Jugendliche, Kinder, alle Interessierten und Engagierten, zur Mitbauaktion alla hopp! am Donnerstag, 22.09.2016 um 16.00 Uhr ein! Wie bereits am Baustellentag am 20.07. angekündigt, möchten wir gemeinsam auf der Baustelle arbeiten. Holzpfosten und Dominonatursteine sollen mit Farben und Strukturen gestaltet werden. Wir freuen uns auf Ihre kreativen Ideen und Ihre tatkräftige Unterstützung!

Treffpunkt ist der Baustelleneingang nahe der Minigolfanlage in der Straße am Freibad. Bitte bringen Sie Arbeitskleidung für Farb- und Anstricharbeiten sowie festes Schuhwerk mit. Farben und Pinsel sind vorhanden.

Jetzt wird es grün auf der alla hopp!-Anlage

Mit ausreichender Bewässerung und strahlendem Sonnenschein hat der Rasen nun Zeit anzuwachsen.

Da bewegt sich was - Baufortschritte in Ilvesheim

Seilbahn und Kletterstruktur stahlen in der Sonne, während der WC-Pavillon mit seinem leuchtenden Grün den ersten Farbtupfer auf die alla hopp!-Baustelle bringt. Daneben finden die ersten Bänke ihren Platz auf der zukünftigen Bewegungs- und Begegnungsanlage. Für den Spaß an der Bewegung sorgen bald auch die Trampoline und der Bereich für den Ballsport mit einem ganz besonderen "Wurfkorb".

Sommer auf der alla hopp! Baustelle

Mit Beginn der heißen Temperaturen im Sommer 2016 nimmt die alla hopp!-Anlage in Ilvesheim immer deutlicher an Gestalt an. Der Tanzpavillon, die Trailtreppe mit dahinterliegendem WC-Pavillon und die Seilbahn sind bereits gut erkennbar. Und in direkter Nachbarschaft zu den Kletterelementen aus Holz stehen bereits die Sportgeräte.

Schlossschüler bauen mit

Am 19.07.2016 arbeiteten drei Berufsschüler mit ihrem Lehrer auf der alla hopp! Anlage. Ausgerüstet mit Schaufeln und Arbeitsschutzschuhen packten sie tatkräftig an, um die Kiesflächen am Kletterparcour für Blinde und Sehbehinderte herzustellen.

Baustellentag am 20.07.2016

Trotz sommerlicher Hitze kamen viele Besucher zum Baustellentag alla hopp! Ilvesheim. Während der Führung wurde der Baufortschritt und das eine und andere Detail erklärt. In den Gesprächen  zeigte sich die Vorfreude der Ilvesheimer auf die alla hopp! Anlage. Die Besucher waren über das vielfältige Angebot der Spiel- und Bewegungsstrukturen begeistert. Die Bauarbeiten liegen im Zeitplan, sodass die Eröffnung im September 2016 mit den Ilvesheimer Bürgerinnen und Bürgern stattfinden kann.

Einladung zum Baustellentag am 20.07.2016

Die alla hopp!-Anlage Ilvesheim nimmt mehr und mehr Gestalt an. Die Wegestrukturen sind, bereits gebaut oder abgesteckt, gut zu erkennen. Im südlichen Bereich sind die Spielstrukturen und der Bewegungsparcour kurz vor der Fertigstellung. Die Erdmodellierungen im nördlichen Bereich durchweben in Wellenform das Gelände. Der Tanzpavillon, der WC-Pavillon und die Seilbahn sind errichtet und die Sitzmauern am Fußballgolf geschalt.

Der Bürgermeister Andreas Metz und das Büro Elke Ukas Landschaftsarchitekten laden am Mittwoch, 20.07.2016, um 17.00 Uhr zum 1. Baustellentag alla hopp! Ilvesheim ein. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger, Interessierten und Engagierten, die mit einer Führung über die Baustelle Informationen zum aktuellen und zukünftigen Bauablauf erhalten. Im Dialog können Gedanken zu möglichen Patenschaften und Beteiligungen besprochen werden. Treffpunkt ist der Baustelleneingang nahe der Minigolfanlage in der Straße am Freibad. Alle Teilnehmer sollen festes Schuhwerk mitbringen.

Aktuelles zum Baubeginn

Die Baustelle alla hopp! Ilvesheim läuft seit sechs Wochen bei wechselhaftem Frühlingswetter. Die ersten Konturen sind bereits deutlich zu erkennen. Im südlichen Bereich sind die Einfassungen für den Bewegungsparcour für Jedermann gesetzt und die Erdmodellierungen für die Spielbereiche im vollen Gange. Der Baumbestand wird geschützt, sodass das Bewegen, Begegnen und der Aufenthalt in dieser schönen Parkatmosphäre in Zukunft möglich ist. Im nördlichen Bereich sind die Fundamente und Pfosten des WC-Pavillons gesetzt. Parallel dazu werden die Strom- und Wasserleitungen gelegt.

Wie ein Wellenmeer aus Rasenhügeln

alla hopp!-Spatenstich in Ilvesheim

15.03.2016, Ilvesheim. Spatenstich für die 14. alla hopp!-Anlage zwischen Freibad und Neckar

Es geht Schlag auf Schlag, oder Spatenstich auf Spatenstich. In Ilvesheim gab die Dietmar Hopp Stiftung am 15.03.2016 den nächsten Startschuss für die Bauarbeiten einer alla hopp!-Anlage. Das 11.000 Quadratmeter große Gelände am Freibad in unmittelbarer Nähe zum Neckarstadion wird in den kommenden Wochen und Monaten in eine einzigartige Bewegungs- und Begegnungsstätte für junge und ältere Menschen verwandelt.

Fünf dieser Anlagen sind in der Metropolregion Rhein-Neckar bereits in Betrieb genommen worden, für neun weitere inklusive Ilvesheim haben die Bauarbeiten schon begonnen. Symbolisch für den Spatenstich dribbelten am Dienstagvormittag Kinder, Schüler, Erwachsene, Senioren und alle Ilvesheimer, die sich aktiv am Beteiligungsprozess beteiligt hatten, durch einen Bälle-Parcours. Die Fertigstellung der Arbeiten ist für September/Oktober diesen Jahres vorgesehen.

In seiner Dankesrede zeigte sich Bürgermeister Andreas Metz voll des Lobes: „Wir freuen uns sehr, dass nun mit dem Spatenstich der Bau der Bewegungsanlage beginnt. Im Vorfeld hatte Elke Ukas, Planerin der alla hopp!-Anlage in Ilvesheim, in verschiedenen Planungswerkstätten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen den Austausch gesucht und eine Vielzahl kreativer Ideen gesammelt, um diese in den Planungsprozess zu integrieren.“ Das Oberhaupt der 9.000-Einwohner-Gemeinde weiter: „So entsteht im Schlossfeld angrenzend an die vorhandenen Freizeiteinrichtungen wie Festplatz, Freibad und Neckarstadion ein an die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger angepasster Treffpunkt für alle Generationen. An dieser Stelle möchte ich meinen besonderen Dank der Dietmar Hopp Stiftung aussprechen, die uns dieses Projekt ermöglicht.“

Die Planung der Anlage, die aus mehreren Modulen besteht, sich aber von allen anderen unterscheidet und einen individuellen Charakter hat, nahm die Landschaftsarchitektin Elke Ukas unter anderem in Abstimmung mit der Schlossschule Ilvesheim vor, um den Anforderungen der Bewegungsräume für Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen im Besonderen zu entsprechen. „Daraus ergeben sich zum Beispiel vielfältige Synergien von Bewegungsangeboten der Altersgruppen Kinder, Menschen mit Behinderungen und Senioren“, so Ukas, die die spannende Lage im Süden der Insel nahe des Neckars hervorhebt und von den Besonderheiten dieser Begegnungsstätte schwärmt: „Die Anlage wird in eine bewegte, neu gestaltete Landschaft wie in ein Wellenmeer aus Rasenhügeln eingewoben. Es werden vielseitige Angebote an Bewegungs-, Spiel- und Aufenthaltsflächen für alle Generationen entstehen, die teilweise so erhöht platziert sind, dass Neckar und Neckarvorland so über den Damm hinaus sichtbar gemacht werden.“

Für Sandra Zettel von der Dietmar Hopp Stiftung war auch dieser Moment trotz aller Routine nach bislang fünf Einweihungen und acht Spatenstichen ein besonderer. „Die Anlage wird sich perfekt in die bestehende Parkanlage einfügen“, sagte die Projektleiterin der alla hopp!-Aktion während der Feierlichkeiten auf dem ehemaligen Tennenplatz. „Als wir vor knapp zwei Jahren die 19 Gewinner unter den 127 Bewerbern bekannt gegeben haben, haben wir uns nicht träumen lassen, dass die Begeisterung in der Bevölkerung derart überwältigend sein wird. Ich wünsche auch der Ilvesheimer alla hopp!-Anlage, dass sie mit ihrer attraktiven Lage in unmittelbarer Nähe zum Freibad zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt wird, an dem die Menschen mit Freude Sport treiben.“

Insgesamt 127 Kommunen aus der Metropolregion hatten sich bei der Dietmar Hopp Stiftung für eine alla hopp!-Anlage beworben. Dass Ilvesheim zu den 19 begünstigten Kommunen gehört, wurde am 5. Juni 2014 im Mannheimer Luisenpark bekannt gegeben. Die Fertigstellung und Eröffnung der Anlage ist für den kommenden Herbst angedacht.

Einladung zum alla hopp!-Spatenstich Ilvesheim

Auf die Bälle, fertig los – runder Baubeginn mit Bälle-Parcours in Ilvesheim zwischen Freibad und Neckar. Wir freuen uns, Sie zum Auftakt der Bauarbeiten auf das künftige alla hopp!-Gelände einladen zu können: Am Dienstag, 15. März 2016, um 10 Uhr läuten die Dietmar Hopp Stiftung und die Gemeinde Ilvesheim gemeinsam den Baubeginn der generationsübergreifenden Bewegungs- und Begegnungsanlage ein. Hierzu laden wir Sie herzlich ein. Neben Bürgermeister Andreas Metz werden Sandra Zettel, Projektleiterin alla hopp!, und die mit der Planung beauftragte Landschaftsarchitektin Elke Ukas anwesend sein. Kinder, Schüler, Erwachsene, Senioren und all die Ilvesheimer, die sich aktiv am Beteiligungsprozess beteiligt haben, können gern Bälle, ungefähr in der Größe eines Fußballes, mitbringen, um den Bälle-Parcour zu bewegen.

Vorläufige Entwurfsplanung der alla hopp!-Anlage

Die alla hopp!-Anlage Ilvesheim wird in die bestehende Parkanlage integiert sowie auf der Fläche des altes Sportplatzes neu angelegt.

"Neckarwellen" durchweben als Bodenmodellierungen die gesamte alla hopp!-Anlage. Diese Bodenwellen schaffen, verknüpft mit dem Wegenetz, vielfältige Räume zum Bewegen, Begegnen und Entspannen. Die Bewegungsangebote und Orientierung auf der alla hopp!-Anlage werden in Bereichen für Menschen mit Behinderungen, z.B. geh- und sehbehinderte Menschen und Blinde gestaltet. Der bestehende Baumbestand sowie Baumneupflanzungen schaffen einen parkartigen Charakter mit Wiesenflächen.

Jedermann findet auf der Finnenbahn und im Bewegungsparcour (Modul 1) unter den Bäumen Raum, um Ausdauer, Mobilisierung und Kraft zu trainieren. An vielfältigen kleinen und großen naturnahen Holzstrukturen können die Kinder und Jugendlichen hangeln, klettern und balancieren - ein Kletterturm mit Rutsche, ein Kletterparcour, der Mikadowald und eine Seilbahn vervollständigen die Bewegungslandschaft. Die Kleinen finden im Sand- und Wasserspielbereich und auf Rasenhügeln Räume zum kreativen Entdecken und Spielen. Ein Ballspielfeld und der Bewegungsraum für Jugendliche schafft Bewegungs- und Fahrflächen für unterschiedlichste Ansprüche. Ein WC-Pavillon sowie der Spiel- und Tanzpavillon ergänzen die vielfältige alla hopp!-Anlage.

Workshops und Beteiligungsgespräche

Um die zukünftigen Nutzer der alla hopp!-Anlage in Ilvesheim bereits im Entwurfsprozess zu beteiligen, fanden im August und September 2015 einige Workshops und Beteiligungsgespräche in Ilvesheim statt. Die Planer luden BürgerInnen, SeniorenInnen und Kindergärteninnen ein, um die Erwartungen, Erfahrungen und Bedürfnisse des Bewegens und Aufenthaltes zu erfragen und darüber zu diskutieren.  Besonders spannend waren die drei gemeinsamen Workshops der Kinder und Jugendlichen der Schlossschule, der Friedrich-Ebert-Grundschule sowie des Jugendzentrums Ilvesheim und Jugendzentrums Seckenheim. Hier wurden im kreativen Miteinander tolle, manchmal wagehalsige und unterschiedliche Modelle und Zeichnungen erarbeitet.

Die Planer werden die Ergebnisse in die Planung alla hopp! im Bereich des alten Schlossfeldes in Ilvesheim einarbeiten, um interessante und vielfältige  Bewegungsangebote zu erarbeiten. Sicher kann nicht jeder einzelne Gedanke berücksichtigt werden, da ein breites Angebot für alle Generationen mit unterschiedlichen Anforderungen entstehen soll. Jedoch können viele Ideen auch miteinander verknüpft werden, um spannende Bewegungen und schöne Aufenthalte zu gestalten. Vielen Dank für das Engagement und Interesse aller Beteiligten!

alla hopp! Startschuss in Ilvesheim

Mit dem Hissen der alla hopp!-Fahne und der Übergabe der Federbank läutete die Dietmar Hopp Stiftung am 15.03.2016 den offiziellen Planungsbeginn der alla hopp!-Anlage in Ilvesheim ein.

Im Beisein der Schülerinnen und Schüler der Schloss-Schule Ilvesheim und der Maxi-Gruppe des St. Josef Kindergartens fiel der Startschuss für die Planungsphase der alla hopp!-Anlage in Ilvesheim. Katrin Tönshoff, Geschäftsstellenleiterin der Dietmar Hopp Stiftung überreichte gemeinsam mit Sandra Zettel, Projektleiterin alla hopp und den Landschaftsarchitektinnen Elke Ukas und Grit Orwat vom Büro Elke Ukas Landschaftsarchitekten bdla die alla hopp!-Fahne an Bürgermeister Andreas Metz. Mit dem Hissen der Fahne und der Übergabe der so genannten Federbank an die Gemeinde Ilvesheim gibt die Dietmar Hopp Stiftung den Startschuss für die nun anlaufende Planungsphase.

alla hopp! - Es kam Bewegung rein... ins Ortsschild

Schild gestohlen. Wir freuen uns, dass die Aktion so beliebt ist, aber das alla hopp!-Schild, das bis Ostern 2015 hier hing, hätte die Stadt gern umgehend zurück. Bitte am Rathaus abstellen, vielen Dank.

Hier entsteht alla hopp! in Ilvesheim

Fragen an Bürgermeister Andreas Metz:


Warum hat sich Ihre Kommune für eine alla hopp!-Anlage beworben?

"Ilvesheim ist eine moderne Wohngemeinde im Herz der Metropolregion. Attraktive Sport- und Freizeiteinrichtungen für alle Generationen sind für unsere Bürger wichtig. Eine alla-hopp!-Anlage wäre in unserer Konzeption die ideale Ergänzung zum Vereinssport."


Welchen Nutzen versprechen Sie sich vom Bau einer alla hopp!-Anlage?

"Ilvesheim ist in den letzten Jahren sehr stark gewachsen. Viele junge Familien sind zugezogen, die in das Gemeindeleben integriert werden sollen. Eine alla-hopp!-Anlage wäre ein Treffpunkt für Alt und Jung, für Neubürger und Alteingesessene."