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Fit durch den Alltag
Ilbesheim
Gelände: ehem. Sportgelände an der Arzheimer Straße 75
Größe Gelände: 18.500 qm
Spatenstich 26. Februar 2016
Eröffnung 23. September 2016

  „Jetzt kommt Bewegung rein…" in Ilbesheim! Die Gemeinde ist eine von 19 begünstigten Kommunen, die eine alla hopp!-Anlage erhalten werden. Realisiert wird die Bewegungs- und Begegnungsanlage in der Arzheimer Straße 75.

Die alla hopp!-Anlage in Ilbesheim wird durch das Landschaftsarchitekturbüro Stadt+Natur geplant: www.STADT-und-NATUR.de

Kostenfrei - für alle Generationen

Der Zugang zur alla hopp!-Anlage in Ilbesheim

Spendenaktion für bewegungseingeschränkte Kinder und junge Erwachsene

Ilbesheim startet die Spendenaktion mit buntem Aktionstag auf der alla hopp!-Anlage

Mit einem bunten Sport- und Bewegungsfest am 30.06.2017 auf der alla hopp!-Anlage in Ilbesheim startete die Spendenaktion zugunsten bewegungseingeschränkter Kinder und Jugendlicher. Sportaktionen, Märchenstunde, Bastelworkshops und das sommerliche Wetter lockten viele Bürgerinnen und Bürger auf die alla hopp!-Anlage. Es gab viel zu entdecken und viel zu genießen für die großen und kleinen Besucher. Bälle werfen, Hürdenlauf, Balancieren und alles für einen guten Zweck! Damit gab Ilbesheim als erste der 19 alla hopp!-Kommunen den Startschuss zur Spendenaktion.

Hier finden Sie mehr Informationen zur Spendenaktion.

Flyer der alla hopp!-Anlage Ilbesheim

Den Flyer mit Anfahrtsbeschreibung können Sie hier downloaden.

Die alla hopp!-Anlage in Ilbesheim ist eröffnet

Wippende Baumstämme und „schmutzige Räder“ auf der alla hopp!-Anlage in Ilbesheim

23.09.2016, Ilbesheim. Die Aktion alla hopp! hat den westlichsten Punkt in der Metropolregion Rhein-Neckar erreicht. Am Freitag wurde in Ilbesheim auf dem ehemaligen Sportgelände an der Arzheimer Straße die zwölfte von insgesamt 19 Bewegungs- und Begegnungsstätten, die die Dietmar Hopp Stiftung seit zwei Jahren mit einem Gesamtvolumen von 42 Millionen Euro errichten lässt, offiziell eröffnet.

„Wir sind sehr froh darüber, dass das marode Sportgelände, das 15 Jahre brachlag, wieder sinnvoll genutzt wird und nicht nur einem Fußballverein, sondern der gesamten Bevölkerung zugutekommt“, sagte Ortsbürgermeister Peter Hieb. „Bei unserer Bewerbung für eine alla hopp!-Anlage haben wir es nicht zu träumen gewagt, zu den auserwählten Kommunen zu gehören. Umso mehr sind wir nun von dem, was in den vergangenen Wochen hier entstanden ist, überwältigt. Unser herzlicher Dank gilt Dietmar Hopp und seiner Stiftung, die auch dafür gesorgt hat, dass durch den Erhalt der Laufbahn und der Errichtung einer Sprunggrube die angrenzende Grundschule profitiert und hier Bundesjugendspiele ausgetragen werden können“ sagte Ortsbürgermeister Peter Hieb, der im Anschluss von Katrin Tönshoff, Geschäftsstellenleiterin der Dietmar Hopp Stiftung, und Projektleiterin Sandra Zettel die Schenkungsurkunde entgegennahm.

Wie bei den bisherigen Eröffnungen hatten sich auch die Ilbesheimer Verantwortlichen einiges zur Gestaltung des Rahmenprogramms, das von Felix Gaudo moderiert wurde, einfallen lassen. Die Ilbesheimer Kindergartenkinder zeigten zwei Tänze und der Schulchor gab – das hat schon Tradition – den alla hopp!-Song zum Besten.

„Heute ist ein großer Tag für Ilbesheim und die Verbandsgemeinde Landau-Land“, sagte Verbandsbürgermeister Torsten Blank in seiner Dankesrede. „Es ist großartig, was die Dietmar Hopp Stiftung hier geschaffen hat, wir sind um eine große Attraktion und einen Anziehungspunkt reicher. Die Anlage ist nicht nur eine Bereicherung für Ilbesheim, sie wirkt zudem in die gesamte Region und bietet ungeahnte Möglichkeiten für die benachbarte Kalmitschule.“

Die neue Attraktion in der Ortsgemeinde Ilbesheim erstreckt sich auf 18.500 Quadratmeter und wurde – wie die anderen Anlagen auch – unter Beteiligung von Bürgern von dem Landschaftsarchitekten Norbert Schäfer entworfen. „Ziel der Gestaltung war es, einerseits die ehemalige Nutzung der Fläche als Sportfläche in Erinnerung zu rufen, andererseits den verrohrten Birnbach offenzulegen und den Bürgern zum Spielen und Verweilen am Wasser zur Verfügung zu stellen“, so Schäfer. „Die unterschiedlich geneigten Böschungsbereiche und Felswände bieten natürliche Klettermöglichkeiten für die jeweiligen motorischen Fähigkeiten der künftigen Nutzer. Die Massen zur Freilegung des Birnbachs wurden im Sinne der Nachhaltigkeit an anderer Stelle soweit möglich wieder als Hügellandschaft eingebaut. Somit wurde aus einer ehemals vegetationsarmen ebenen Fläche eine topographisch ansprechende Landschaft.“

Katrin Tönshoff hob die herrliche Lage an der Südlichen Weinstraße unweit der Burg Trifels und die Grundidee, die hinter dieser Aktion steckt, hervor: „Wir verbinden auf den alla hopp!-Anlagen sportliche und soziale Aspekte und somit zwei unserer Förderbereiche. Das Zusammenspiel der verschiedenen Generationen, die sich in den altersgerecht konzipierten Modulen bewegen und begegnen können, klappt in den anderen Kommunen bereits hervorragend und wir sind sicher, dass Ilbesheim dieselben Erfahrungen macht.“

Schon während der Urkunden-Übergabe und des musikalischen Ausklangs durch Mike Bernzott und seine Band „6 aus 24“ testeten junge und ältere Besucher die Besonderheiten der alla-hopp!-Anlage Ilbesheim, die unter anderem über eine 200 Quadratmeter große Betonrutschenlandschaft verfügt, in der man auf unterschiedlichste Art und Weise in die Tiefe rutschen kann. „Ein Highlight ist die schwingende Mikado-Baumstammanlage, eine Struktur aus 30 Baumstämmen“, zeigte sich Tönshoff begeistert. Diese Baumstämme sind derart miteinander verbunden, dass bereits eine Person die gesamte Anlage zum Schwingen bringt. Noch spannender ist es allerdings mit mehreren Personen, die – auf den Stämmen wippend – versuchen, die jeweils anderen aus dem Gleichgewicht zu bringen und damit von den Stämmen zu werfen.

Die Dirt-Bike-Anlage mit ihren zahlreichen Rampen sticht dem Besucher besonders ins Auge. „Dirt Bike“, frei übersetzt etwa „Schmutz-Fahrrad“, gilt als eine Untersparte des Mountainbikings und erfordert höchste Konzentration, Körperbeherrschung und Kreativität. Beim Bau dieser Anlage dirigierten die jungen Biker die Bagger der Landschaftsbaufirma. Die Feinarbeiten erfolgten danach in Handarbeit im Rahmen von samstäglichen Bauaktionen. In diesen wurden auch noch andere Gestaltungselemente, wie zum Beispiel eine schräge Holzsteglandschaft oder eine Eidechse aus Mosaiksteinen, gefertigt.

Eröffnung der alla hopp!-Anlage Ilbesheim am 23.09.2016

Spiel - Spaß - Sport 

Vorfreude auf Dirktbike-Strecke, Trampolinlandschaft und Rutschinsel

Die Dirtbike-Strecke ist im August bereits gut sichtbar und zwischen Trampolinlandschaft, Mikadowald und Holz-Kletter-Elementen eingebettet. Auch die Rutschinsel lässt sich gut erkennen, in ihrem hellen Grauton. Daneben gehen die Bauarbeiten am Bachlauf zügig weiter.

Jetzt kommt Farbe ins Spiel!

Der Rasen wächst, die Wege nehmen Form an und viele Spielelemente stehen bereits.

Mit Schwung geht es voran in Ilbesheim

Erdarbeiten und Rutscheninselmodellierung

Die Fundamente für Rutscheninsel, Mikadowald und Sportgeräte entstehen

 

In Ilbesheim bewegt sich was!

Mit großen Schritten geht es auf der alla hopp!-Baustelle in Ilbesheim voran. Ende Juli stehen bereits der gelbe Schirm und das Familienkarussell. Auch die Bewegungs- und Spielelemente aus Holz sind gut erkennbar und strahlen in leuchtenden Farben. Rund um die Pavillons und den Bewegungsparcours wird fleißig gearbeitet, damit auch der Mikadowald bald steht.

Ilbesheimer Herzenswunsch geht in Erfüllung

Baubeginn der alla hopp!-Anlage

Spatenstich am alten Sportgelände am 26.02.2016 leitet Baubeginn der zwölften alla hopp!-Anlage und Freilegung des Birnbachs ein.

Mit dem symbolischen Spatenstich auf dem ehemaligen Sportgelände in Ilbesheim wurde die Bauphase der zwölften von insgesamt 19 Anlagen, die mit Unterstützung der Dietmar Hopp Stiftung in der Metropolregion Rhein-Neckar errichtet werden, offiziell eingeleitet.

„Nach Abschluss der Planungen beginnt nun die Umsetzung des Projektes Bewegungs- und Begegnungsanlage. In wenigen Monaten wird hier eine Begegnungsstätte für alle Ilbesheimer entstehen“, freute sich Ortsbürgermeister Peter Hieb in seiner Begrüßungsrede. „Es werden ereignisreiche Monate auf uns zukommen, aber am Ende werden wir eine wunderschöne Anlage eröffnen können, für die ich mich im Namen der Ortsgemeinde Ilbesheim ganz herzlich bei der Dietmar Hopp Stiftung, die uns dies ermöglicht, bedanken möchte.“

Die alla hopp!-Anlage in Ilbesheim entsteht auf einem ehemaligen Fußballplatz an der Arzheimer Straße, der sich in unmittelbarer Nähe der Grund- und Hauptschule „Kleiner Kalmit“ befindet, und wurde unter Beteiligung von Bürgern von dem Landschaftsarchitekten Norbert Schäfer entworfen. „Die Dietmar Hopp Stiftung wird mit der Freilegung des Birnbachs einen Herzenswunsch der Bevölkerung umsetzen“, so Schäfer. „Diese ökologisch wertvolle Maßnahme hat zudem eine topographisch attraktive Landschaftsgestaltung zur Folge, die viele naturnahe Bewegungsanreize für Jung und Alt bietet.“

Der Bürgermeister der Verbandsgemeindeverwaltung Landau-Land, Torsten Blank, und die Geschäftsstellenleiterin der Dietmar Hopp Stiftung, Katrin Tönshoff, hoben in ihren Ansprachen die Bedeutung einer solchen generationenübergreifenden Bewegungsanlage hervor. „Diese Aktion vereint gleich mehrere unserer Fördersäulen. Die sportliche Komponente trifft hier auf die soziale, wenn Jung und Alt gemeinsam trainieren“, sagte Katrin Tönshoff und betonte, dass auch diese Anlage ihren individuellen Charakter erhalte. Alle Anlagen setzen sich aus drei bis vier Modulen zusammen, aber keine gleicht der anderen.

Nach dem symbolischen Bagger-Spatenstich zur Birnbach-Freilegung unterschrieben Ortsbürgermeister Hieb und Bürgermeister Blank den alla hopp!-Spaten. Ab sofort kommt nun also auch in Ilbesheim getreu dem Motto der Aktion „Bewegung rein“. Die offizielle Eröffnung ist für Ende September vorgesehen.

Insgesamt 127 Kommunen aus der Metropolregion hatten sich bei der Dietmar Hopp Stiftung für eine alla hopp!-Anlage beworben. Dass Ilbesheim zu den 19 begünstigten Kommunen gehört, wurde am 5. Juni 2014 im Mannheimer Luisenpark bekannt gegeben. Die Fertigstellung und Eröffnung der Anlage ist für Herbst 2016 geplant.

Vorläufiger Entwurfsplanung für die alla hopp!-Anlage

alla hopp!-Bus bei Ilbesheimer Weinkerwe

Am Sonntag, 06.09.2015 war der alla hopp!-Bus mit Infostand bei der Weinkerwe in Ilbesheim zu Besuch. Interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten sich über die Pläne für die alla hopp!-Anlage informieren.

alla hopp!-Bus beim Kalmitfest in Ilbesheim

Am Samstag, 25.07.2015 war der alla hopp!-Bus mit einem Informationsstand beim Kalmitfest im schönen Weingebiet in Ilbesheim. Bei erstaunlich frischem Sommerwetter konnten sich die Weinwanderer und Besucher über die Aktion alla hopp! und die zukünftig in Ilbesheim entstehende Bewegungs- und Begegnungsanlage informieren.

alla hopp! Startschuss in Ilbesheim

Mit dem Hissen der alla hopp!- Fahne und der Federbank-Übergabe läutete die Dietmar Hopp Stiftung am 02. Juni 2015 den Planungsbeginn der alla hopp!-Anlage in Ilbesheim ein.
Zusammen mit Ortsbürgermeister Peter Hieb und Bürgermeister Torsten Blank setzten Katrin Tönshoff, Geschäftsstellenleiterin der Dietmar Hopp Stiftung, Sandra Zettel, Projektleiterin alla hopp! und der Landschaftsarchitekt Norbert Schäfer mit dem Hissen der alla hopp!-Fahne und der Übergabe der „schwingenden“ Federbank an die Ortsgemeinde Ilbesheim den Startschuss für die Planungsphase der alla hopp!-Anlage.

Hier entsteht alla hopp! in Ilbesheim

Fragen an Bürgermeister Peter Hieb:

Warum hat sich Ihre Kommune für eine alla hopp!-Anlage beworben?

"Es gibt seit vielen Jahren ein wenig genutztes und vernachlässigtes Sportgelände mit Tennenbelag in unmittelbarer Nähe zum Ort, das für den Fußballsport nicht mehr zukunftsfähig ist. Im Ort und im Umkreis gibt es kaum Angebote für eine zeitgemäße sportliche Betätigung von Jugendlichen. Aus dieser Situation heraus gab es bereits Überlegungen zur Umnutzung des Areals bei gleichzeitiger Mitbenutzung von der benachbarten Grundschule die Ausübungen des Schulsportes."


Welchen Nutzen versprechen Sie sich vom Bau einer alla hopp!-Anlage?

"Der Bau einer alla hopp! Mehrgenerationen-Sport- und Freizeitanlage wäre eine ideale Anschlussnutzung für das alte Sportplatzareal. Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde und der Umgebung können sich ganz nach individuellen Wünschen und Fitnessstand sportlich betätigen, Jugendlichen ist die Ausübung moderner und zeitgemäßer Sportarten möglich. Für den örtlichen Sportverein und seine Mitglieder ergeben sich ganz neue Möglichkeiten zur Förderung des Breitensports und nicht zuletzt würden auch die Schüler der Grundschule davon profitieren."