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Fit durch den Alltag
Heidelberg
Gelände: Harbigweg 11
Größe Gelände: 13.600 qm
Spatenstich 11.03.2016
Eröffnung 13. Oktober 2016

  „Jetzt kommt Bewegung rein…" in Heidelberg! Die Stadt ist eine von 19 begünstigten Kommunen, die eine alla hopp!-Anlage erhalten werden. Realisiert wird die Bewegungs- und Begegnungsanlage im Harbigweg.

Die alla hopp!-Anlage in Heidelberg wird durch das Landschaftsarchitekturbüro Schelhorn geplant: www.schelhorn-landschaftsarchitektur.de

Kostenfrei - für alle Generationen

Der Zugang zur alla hopp!-Anlage in Heidelberg

Flyer der alla hopp!-Anlage Heidelberg


Den Flyer mit Anfahrtsbeschreibung können Sie hier downloaden.

Mit Bewegung und Spaß durch den Herbst

Die alla hopp!-Anlage in Heidelberg lädt auch in der kühleren Jahreszeit zum Aufwärmen durch Sport und Bewegung ein.

Die alla hopp!-Laufbahn bietet im Herbst eine ausgezeichnete Gelegenheit sich aufzuwärmen. Und wen es hoch hinaus zieht, für den bieten der Mikadowald, die Große Bergwelt oder die Parkouranlage viel Raum zum Klettern.

Bei sonnigem Herbstwetter laden auch die Spazierwege, die Schaukelmeile oder der Sandspielplatz zum Verweilen und Genießen ein.

Vereinsvorstand Sportregion Rhein-Neckar testet alla hopp!-Anlage in Heidelberg

Vorstandssitzung im Anpfiff ins Leben-Förderzentrum Heidelberg – anschließend kam Bewegung rein

Die zweimal im Jahr stattfindende Vorstandssitzung des Vereins Sportregion Rhein-Neckar wurde am Donnerstag, den 13. Oktober 2016 mit einem Highlight gekrönt: Die Tagung fand im Anpfiff ins Leben-Jugendförderzentrum Heidelberg bei der SG Heidelberg-Kirchheim statt. Direkt daneben eröffnete Stifter Dietmar Hopp nur wenige Minuten nach Tagungsende die alla hopp!-Anlage in Heidelberg. Ein Grund für den sportlich wohlgesinnten Vorstand die Anlage zu testen. Katrin Tönshoff, Geschäftsstellenleiterin der Dietmar Hopp Stiftung und seit Februar 2016 Vorstandsmitglied der Sportregion, freute sich: „Bei der Sportregion steht nicht nur Sport drauf, sondern ist auch Sport drin! Was für eine wunderbare Gelegenheit für die Mitglieder des Vorstandes, das Konzept der alla hopp!-Anlagen am eigenen Leib zu überprüfen!“ Vorstandsvorsitzender Professor Dr. Eckart Würzner nahm Katrin Tönshoff beim Wort und setzte sogleich zum Krafttraining an.

Geschäftsführerin Stephanie Wirth: „Die 15 bereits eröffneten alla hopp!-Anlagen bereichern die Metropolregion enorm. Wir von der Sportregion sind natürlich umso begeisterter von dem Konzept, jedem Bürger eine kostenfreie Bewegungsmöglichkeit anzubieten. alla hopp! passt perfekt zu uns, denn die Sportregion möchte genau wie alla hopp! ein Motor sein: ein Antrieb im Zeichen des Sports!“

Über die Sportregion

Die Aktivitäten der Sportregion Rhein-Neckar folgen dem Muster, aus guten Ideen Einzelner gemeinsame, innovative Großprojekte, die nur durch die koordinierte Zusammenarbeit möglich sind, entstehen zu lassen. Der Verein ist dabei Motor für neue Ideen und unterstützt die Veranstalter bei der Umsetzung. Die Sportregion Rhein-Neckar konzentriert sich auf die drei Handlungsfelder „Vermarktung“, „Events“ und „Sportlerbindung“. Innerhalb dieser Aufgabenbereiche liegt das Augenmerk der Verantwortlichen sowohl auf beispielhaftem Spitzensport als auch auf der Förderung des Nachwuchs- und Freizeitsports.

Sportregion Rhein-Neckar

Katrin Tönshoff, Geschäftsstellenleitern der Dietmar Hopp Stiftung und Sportregion-Vorstandsmitglied, sowie Sandra Zettel, alla-hopp!-Projektleiterin (obere Reihe, 2. und 1. von rechts), luden den Vorstand der Sportregion zum Bewegen und Begegnen auf die alla hopp!-Anlage nach Heidelberg ein.

Professor Dr. Eckart Würzner testete in seiner Doppelrolle als Oberbürgermeister und Vorstandsvorsitzender der Sportregion die so genannte "Muckibude" auf der alla hopp!-Anlage.

Die alla hopp!-Anlage in Heidelberg ist eröffnet

alla hopp! bringt den Grand Canyon und eine Weltneuheit nach Heidelberg

13.10.2016, Heidelberg. Bei dem Tempo kann es einem durchaus schwindlig werden. Nur sechs Tage nach der Eröffnung der östlichsten alla hopp!-Anlage in Ravenstein ist die von der Dietmar Hopp Stiftung geförderte Aktion nun auch im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar angekommen. Am Donnerstagnachmittag weihte Dietmar Hopp persönlich die 15. von insgesamt 19 Anlagen im Stadtteil Kirchheim ein.

Die Heidelberger alla hopp!-Anlage ist in unmittelbarer Nähe des Sportzentrums Süd entstanden und von vielen Sportplätzen und -gelegenheiten umgeben. Eine besondere Attraktion ist die über 100 Meter lange, in Wellen gelegte Laufbahn, die Sprung- und Schwunggelegenheiten bietet und dabei Koordination sowie Geschicklichkeit fördert. „Hier trifft Sport Bewegung“, sagt der Landschaftsarchitekt Dirk Schelhorn, der die Bebauung des 13.600 Quadratmeter großen Geländes am Harbigweg geplant hat. Die Worte „alla“ und „hopp“ ersetzen auf dieser Laufstrecke die Begriffe „Start“ und „Ziel“.

„Die alla hopp!-Anlage wird mit ihren vielfältigen und außergewöhnlichen Angeboten ein toller Treffpunkt für Menschen jeden Alters aus Heidelberg und der ganzen Umgebung sein. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Bewegungs- und Gesundheitsförderung“, sagte Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner. „Ich freue mich sehr, dass die Anlage ab dem heutigen Tag endlich allen Sport- und Bewegungsbegeisterten zur Verfügung steht. Herzlichen Dank an Dietmar Hopp und seine Stiftung für den Bau der alla hopp!-Anlage, die eine große Bereicherung für die Sportstadt Heidelberg ist.“

„Ich freue mich sehr, dass sich nun auch meine Geburtsstadt mit einer so schönen und sportlichen Anlage für alle Generationen schmücken kann“, so Dietmar Hopp. „Viele Inhalte die mir am Herzen liegen, spiegeln sich in der Anlage wider: Bewegung, Prävention und Soziales. Ich nutze die Gelegenheit, dem Team meiner Stiftung für die Entwicklung der Idee und Betreuung der 19 alla hopp!-Anlagen zu danken, ebenso den beauftragten Planer und beteiligten Baufirmen.“ Um 15 Uhr übergab der Stifter dem Heidelberger Oberbürgermeister die Schenkungsurkunde.

„Traumfänger“ als speziell für alla hopp! entwickelte Weltneuheit

Wie die anderen Anlagen setzt sich auch diese aus verschiedenen Modulen zusammen und besticht durch ihren individuellen Charakter. „Das Besondere dieser alla hopp!-Anlage ist, dass hier neben den üblichen Möglichkeiten zur Begegnung und Bewegung auch Crossover-Training möglich ist“, erläutert Projektleiterin Sandra Zettel. „Zudem wurden dank der Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und vor allem Sporttreibenden aus der Region Parkour- und Calisthenics-Elemente landschaftlich integriert.“ Hierbei handelt es sich um Trendsportarten, bei denen eine effiziente Fortbewegung sowie Kraftübungen mit dem eigenen Körpergewicht im Mittelpunkt stehen.

Zu den weiteren Besonderheiten zählen eine „Muckibude“ und – wie es sich für eine Basketball-Stadt gehört – ein Streetballplatz. Der USC Heidelberg hat immerhin neun nationale Titel gewonnen und durfte sich bis 1992 sogar „Deutscher Rekordmeister“ nennen. Spannend ist auch der Kletterfelsen inklusive Rutsche, der durch ein drei Meter hohes Netz „Traumfängernetz aus Slacklinegurten“, wie es der Landschaftsarchitekt Schelhorn beschreibt, ergänzt wird. Hier können Wagemutige balancieren, aber auch einen gefahrlosen Sprung in die Tiefe wagen. Dieses Konstrukt ist eine Weltneuheit und wurde speziell für die alla hopp!-Anlage in Heidelberg entwickelt.

Durch das Programm der Eröffnung führte Moderator Felix Gaudo, der – genau wie der von Kindern der Kurpfalzschule sowie der Geschwister-Scholl-Schule präsentierte alla hopp!-Song – eine feste Konstante bei den zahlreichen Eröffnungsveranstaltungen ist.

Letzte Eröffnung in 2016, vier weitere in 2017

In direkter Nachbarschaft zum Mikadowald, einem wiederkehrenden Element aller Anlagen, lädt eine Berglandschaft zum Klettern, Hangeln, Rutschen und Toben ein. Die Felsen sind freie Grundformationen eines Schluchtenprinzips aus dem Grand Canyon und ein echter Hingucker.

Im Spielpavillon ist eine „Drehwelt“ mit einer „Wackelwanne“ entstanden, die das Haus der kleinen Forscher entworfen hat, entlang der Geländeseite am Harbigweg setzt ein Schaukelgarten, an dessen Seiten sich die Seilbahn und das Familienkarussell befinden, ein optisches Highlight und bildet eine Bewegungslinie zur Straße.

Schon während der Eröffnungszeremonie testeten vor allem die jungen Besucher die Anlage ausgiebig aus. Wer damit noch warten konnte, durfte unter anderem eine sportliche Streetball-Einlage der Basketballer der SG Kirchheim bestaunen und dem Kindermusical „Kalle Kompass“ sowie dem Junior-Artistic-Show-Team KTG Heidelberg applaudieren, das mit einer Akrobatik-Vorführung begeisterte.

Ein ausgebildeter Sportpädagoge wird künftig im Auftrag der Stadt Heidelberg Besucherinnen und Besucher zur richtigen Benutzung der Sportgeräte anleiten. Die Stadt empfiehlt die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr (Linien 26 und 33) und mit Fahrrädern.

Es war die letzte offizielle Übergabe für 2016, vier weitere Bewegungs- und Begegnungsparcours befinden sich noch in der Planung und werden 2017 fertiggestellt.

19 alla hopp!-Anlagen

Die Bewegungs- und Begegnungsanlagen in Schwetzingen, Abtsteinach, Deidesheim, Rülzheim, Schwarzach, Ketsch, Bürstadt, Hemsbach, Sinsheim, Buchen, Edenkoben, Ilbesheim, Ilvesheim und Ravenstein sind bereits eröffnet worden und stehen allen Besuchern kostenfrei zur Verfügung. Die vier ausstehenden in Grünstadt, Speyer, Meckesheim und Mörlenbach werden 2017 ihrer Bestimmung übergeben.

Bauendspurt auf der alla hopp!-Anlage Heidelberg

Mit den letzten Handgriffen geht es auf der alla hopp!-Baustelle in Heidelberg in die finale Bauphase. Bereits jetzt sieht die Anlage sehr bunt und spielbereit aus. Die letzten Pflanzungen werden vorgenommen, das Gras kann anwachsen und der Holzhack wird als Fallschutz ausgebracht. Daneben werden die Bodenpflaster gelegt und an anderen Stellen die wassergebundene Wegedecke aufgetragen.

Neben der so genannten "Muckibude" die im Bewegungsparcours integriert wurde, werden die Laufstrecke, der Streetball-Platz und die Parkour-Anlage viel Raum für Bewegung, Sport und Spaß bieten. Der Mikadowald und die große Bergwelt laden darüber hinaus zum Klettern und Ausprobieren ein. Bei schlechtem Wetter lässt es sich zukünftig auch unter dem Spielpavillon aushalten, der mit Wackelwanne und anderen Drehelementen Groß und Klein in ihrer Geschicklichkeit herausfordert. Und für alle, die ganz entspannt die frische Luft genießen wollen, bietet der Schaukel-Garten ein Paradies für Bewegung und Begegnung.

Auf die Sphinx - fertig - los!

Mit der großen Bergwelt hat die Heidelberger alla hopp!-Anlage bei genauem Blick ihre ganz eigene Sphinx bekommen. In direkter Nachbarschaft zum Mikadowald entsteht hier eine Berglandschaft zum Klettern, Hangeln, Rutschen und Toben. Und bei Sonne und ausreichender Bewässerung wächst der Rasen bereits gut an und gibt der alla hopp!-Anlage ein frisches grünes Antlitz.

Sommer - Sonne - Baufortschritte

Bei besstem Sommerwetter nimmt die alla hopp!-Anlage in Heidelberg immer weiter Gestalt an. Die ersten Sportgeräte sind bereits eingebaut, der Streetball-Platz ist gut erkennbar und auch die Parkouranlage für junge Sportler ist sichtbar. Für Wagemutige wird es zudem eine Slackline zum Balancieren und Ausprobieren geben.

Im Spielpavillon entsteht eine "Drehwelt" mit Wackelwanne und anderen Drehelementen für den Spaß an der Bewegung. Entlang der Geländeseite am Harbigweg entsteht ein Schaukelgarten, an dessen Seiten sich die Seilbahn und das Familienkarussell befinden.

Aufbau der Sportgeräte auf alla hopp!-Anlage in Kirchheim beginnt

Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner besichtigte während seiner Sommertour die Baustelle

Ein neues Freizeit- und Gesundheitsangebot für Jung und Alt entsteht derzeit im Harbigweg im Heidelberger Stadtteil Kirchheim: Dort wird seit März 2016 auf einer Fläche von rund 13.600 Quadratmetern eine von insgesamt 19 „alla hopp!“-Bewegungs- und Begegnungsanlagen in der Metropolregion Rhein-Neckar gebaut. Die Dietmar Hopp Stiftung spendet die frei zugängliche Anlage, damit sich dort Menschen jeden Alters nach Lust und Laune bewegen, fit halten und erholen können. Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner hat sich am 3. August 2016 im Rahmen seiner Sommertour vor Ort ein Bild von den Bauarbeiten gemacht. „Es ist spannend zu verfolgen, wie die neue ,alla hopp!‘-Anlage Stück für Stück wächst. Eines wird schon jetzt deutlich: Die Bürgerinnen und Bürger dürfen sich auf eine tolle Anlage freuen, die einen Mehrwert und einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Gesundheit bieten wird. Das Freizeitangebot in Heidelberg wird enorm bereichert werden – und zwar für alle Generationen. Vielen Dank an die Dietmar Hopp Stiftung für diese fantastische Förderaktion“, sagte Dr. Würzner.

Bauarbeiten im Zeitplan – Eröffnung im Oktober geplant

„Wir befinden uns mit den Bauarbeiten voll im Zeitplan“, sagte der verantwortliche Landschaftsarchitekt Dirk Schelhorn beim Rundgang über die Baustelle. Die bauliche Grundlage der neuen „alla hopp!“-Anlage mit Wegen und Bodenmodellierungen ist geschaffen, auch der Pavillon mit Sitzgelegenheiten und sanitären Anlagen ist bereits fertiggestellt. Bei einem Workshop mit interessierten Jugendlichen wurde zuletzt eine Betonfläche mit Graffiti besprüht und setzt nun einen farblichen  Akzent. „Die landschaftliche Struktur des Parks steht – jetzt geht es an den Endausbau der Anlage mit den einzelnen Elementen und Sportgeräten. Der Standort inmitten der anderen Anlagen des Sportzentrums Süd ist perfekt, um Bewegungsförderung und Leistungssport miteinander zu verbinden“, erläuterte Schelhorn.

Die feierliche Eröffnung ist voraussichtlich am 13. Oktober 2016 geplant. „Die bereits eröffneten Anlagen werden hervorragend angenommen und vielseitig genutzt. Wir freuen uns auf den Tag, wenn endlich auch die Anlage in Heidelberg in Betrieb geht“, sagte Projektleiterin Sandra Zettel von der Dietmar Hopp Stiftung. Bis zur Eröffnung werden durch die Stadtwerke Heidelberg noch die notwendigen Versorgungsanschlüsse für Wasser, Abwasser, Strom und Gas verlegt. Nach der Eröffnung wird die Betreuung der Anlage unter sportlichen Aspekten durch das Amt für Sport und Gesundheitsförderung erfolgen: Ein ausgebildeter Sportpädagoge wird im Auftrag der Stadt Besucherinnen und Besucher zur richtigen Benutzung der Sportgeräte anleiten. Das Landschafts- und Forstamt wird das Areal mit den Gerätschaften optisch und technisch in Schuss halten.

Vier Module, die ineinander übergehen

Die Heidelberger „alla hopp!“-Anlage wird mit vier Modulen ausgestattet sein, die ineinander übergehen und sich jeweils an unterschiedliche Altersschichten richten. In einem Bewegungsparcours für Jedermann wird an verschiedenen Stationen in einer Art Zirkeltraining der gesamte Bewegungsapparat trainiert. Auf einem Kinderspielplatz für Kinder bis etwa sechs Jahre können diese ihre Motorik und Sinneswahrnehmung schulen. Mädchen und Jungen von circa sechs bis zwölf Jahren werden auf einem naturnahen Spiel- und Bewegungsplatz Toben, Klettern, Hangeln und Balancieren können. Der vierte Bereich richtet sich an Jugendliche. Eine Besonderheit wird die über 100 Meter lange, in Wellen gelegte Laufbahn sein, die Sprung- und Schwunggelegenheiten bietet und dabei Koordination sowie Geschicklichkeit fördert. In der Anlage wird  daneben auch Crossover-Training möglich sein. Zudem werden dank der Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und vor allem Sporttreibenden aus der Region Parkour- und Calisthenics-Elemente landschaftlich integriert. Bei diesen Trendsportarten sind eine effiziente Fortbewegung sowie Kraftübungen mit dem eigenen Körpergewicht gefragt.

Quelle: Pressestelle der Stadt Heidelberg

Sommerliche Eindrücke von der Baustelle in Heidelberg

Dieses sonnige Foto vom aktuellen Baufortschritt auf der alla hopp!-Baustelle in Heidelberg entstand am 06.07.2016 und zeigt schön, wie die Wegestrukturen und die Bodenmodellierung Form annehmen.

Aktuelle Hochbildaufnahme der alla hopp!-Baustelle Heidelberg

Die Hochbildaufnahme vom 12.04.16 zeigt den aktuellen Baufortschritt auf dem alla hopp!-Gelände Heidelberg.

Vorläufige Entwurfsplanung für die alla hopp!-Anlage

„Ein Zugewinn für alle Heidelberger“

Baubeginn der alla hopp!-Anlage

Graffitiaktion am 11.03.2016 gibt den Startschuss für die alla hopp!-Anlage in Kirchheim / OB Würzner lobt die Dietmar Hopp Stiftung für ihren Beitrag zur Gesundheitsförderung

Im Heidelberger Stadtteil Kirchheim rollen in den kommenden Wochen die Bagger an, um das Gebiet am Harbigweg um eine weitere sportliche Attraktion zu bereichern. Am Freitag läuteten die Dietmar Hopp Stiftung und Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner mit dem symbolischen Spatenstich den Baustart der 13. alla hopp!-Anlage ein.

Das Projekt nimmt immer mehr an Fahrt auf. Fünf dieser generationenübergreifenden Bewegungs- und Begegnungsräume sind in der Metropolregion schon in Betrieb, für sieben weitere ist der Spatenstich bereits erfolgt. Nun also Heidelberg. Die alla hopp!-Anlage entsteht in unmittelbarer Nähe des Sportzentrums Süd und wird von vielen Sportplätzen und -gelegenheiten umgeben sein. Wie bei den anderen Anlagen auch wurden die Bürger in Beteiligungsprozessen in die Planung und Gestaltung integriert. Dabei entwarfen Kinder unter anderem die beiden Maskottchen „Hoppsy“ und „Lilly“, die anlässlich des Spatenstichs in einer Graffitiaktion auf zwei Wände gesprüht wurden.

„Nach den vielen Monaten der Planung und Vorbereitung freue ich mich sehr, dass mit dem heutigen Spatenstich der Bau der alla hopp!-Anlage beginnt. Mit ihrem vielfältigen Angebot wird die neue Bewegungs- und Begegnungsanlage in Kirchheim ein Zugewinn für alle Heidelbergerinnen und Heidelberger sein“, sagte Oberbürgermeister Dr. Würzner und fügte hinzu: „Hier entsteht ein Treffpunkt für Menschen aller Generationen zum gemeinsamen Sport. Mein Dank gilt der Dietmar Hopp Stiftung, die mit dieser fantastischen Förderaktion einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und Begegnung zwischen Jung und Alt leistet.“

Geplant wurde die Bebauung des 13.600 Quadratmeter großen Geländes durch den Landschaftsarchitekten Dirk Schelhorn. Wie die anderen 18 Anlagen setzt sich auch diese aus verschiedenen Modulen zusammen und besticht durch ihren individuellen Charakter. „Das Besondere dieser alla hopp!-Anlage ist, dass hier neben den üblichen Möglichkeiten zur Begegnung und Bewegung auch Crossover-Training möglich ist“, erläuterte Schelhorn. „Zudem haben wir dank der Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und vor allem Sporttreibenden aus der Region Parkour- und Calisthenics-Elemente landschaftlich integriert.“ Hierbei handelt es sich um Trendsportarten, bei denen eine effiziente Fortbewegung sowie Kraftübungen mit dem eigenen Körpergewicht im Mittelpunkt stehen. „Die Gestaltsprache spiegelt in Grafik und Design Sport wider, beinhaltet aber in erster Linie Bewegungsanimation“, so Schelhorn weiter. Als besondere Attraktion kündigte der Architekt eine über 100 Meter lange, in Wellen gelegte Laufbahn an, die Sprung- und Schwunggelegenheiten bietet und dabei Koordination sowie Geschicklichkeit fördert.

„Wir freuen uns, nun auch im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar angekommen zu sein“, sagte Projektleiterin Sandra Zettel von der Dietmar Hopp Stiftung. „Die bereits eröffneten Anlagen werden von der Bevölkerung hervorragend angenommen. Wir sind gespannt zu beobachten, wie sich der Zuspruch in einer Universitätsstadt mit vielen sportbegeisterten Studenten entwickelt und hoffen, dass sich auch hier viele ältere und jüngere Menschen zum gemeinsam Sporttreiben treffen werden.“

Insgesamt 127 Kommunen aus der Metropolregion hatten sich bei der Dietmar Hopp Stiftung für eine alla hopp!-Anlage beworben. Dass Heidelberg zu den 19 begünstigten Kommunen gehört, wurde am 5. Juni 2014 im Mannheimer Luisenpark bekannt gegeben. Die Fertigstellung und Eröffnung der Anlage ist für Oktober 2016 angedacht.

alla hopp!-Planungswerkstatt in Heidelberg

Am 24.09.2015 fand in Heidelberg eine der Planungswerkstätten für die alla hopp!-Anlage statt. Zusammen mit dem Planungsbüro Schelhorn wurden die kreativen Ideen gesammelt. Danach gestalteten die Kinder mit viel Engagement und Begeisterung Entwürfe für "ihre" alla hopp!-Anlage, die im Anschluss der Presse und Öffentlichkeit vorgestellt wurden.

alla hopp! beim Lebendigen Neckar

Am 21.06.2015 war der alla hopp!-Bus mit Informationsstand beim diesjährigen Lebendigen Neckar in Heidelberg dabei. An der Neckarwiese, direkt neben der Theodor-Heuss-Brücke bot der Informationsstand viel Wissenswertes zu der im Harbigweg entstehenden Bewegungs- und Begegnungsanlage.

alla hopp!-Startschuss auf dem Heidelberger Marktplatz

Mit dem Hissen der alla hopp!-Fahne und der Federbank-Übergabe läutete die Dietmar Hopp Stiftung am 17.06.15den Planungsbeginn für die alla hopp!-Anlage in Heidelberg ein.

Jens Rößler: "Ich freue mich schon sehr auf die alla hopp!-Anlage in Heidelberg. Eine solche Bewegungslandschaft in unmittelbarer Nähe ist eine großartige Sache. Mein Team und ich werden dies sicherlich oft nutzen."

Hier entsteht alla hopp! in Heidelberg

Fragen an Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner:

Warum hat sich Ihre Kommune für eine alla hopp!-Anlage beworben?

"Die Stadt Heidelberg befasst sich seit einigen Jahren mit einem gedankenverwandten Projekt, das bisher allerdings nicht realisiert werden konnte. Der Sportbeirat hat zahlreiche Vorschläge für sinnvolle, innovative Module eines Sportparks für alle Bürger erstellt, die dem stetig wachsenden Bedürfnis von Menschen verschiedenster Altersgruppen nach zeitlich flexiblen informellen Sportgelegenheiten gerecht wird."


Welchen Nutzen versprechen Sie sich vom Bau einer alla hopp!-Anlage?

"Die Förderaktion bietet eine tolle Chance für Heidelberg, das Sportangebot in unserer Stadt noch attraktiver zu gestalten. Eine alla hopp!-Anlage könnte außerdem ein Startschuss sein, um den Sportpark im Sportzentrum Süd in Kirchheim umzusetzen und ihn mit dem neuem Stadtteil Bahnstadt zu vernetzen. Dafür haben sich die Heidelberger Bürgerinnen und Bürger klar ausgesprochen."