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Fit durch den Alltag
Edenkoben
Gelände: Triefenbachanlage, Unter dem Kloster 1
Größe Gelände: 13.000 qm
Spatenstich 22. Februar 2016
Eröffnung 16. September 2016

  „Jetzt kommt Bewegung rein…" in Edenkoben! Die Stadt ist eine von 19 begünstigten Kommunen, die eine alla hopp!-Anlage erhalten werden. Realisiert wird die Bewegungs- und Begegnungsanlage in der Triefenbachanlage.

Die alla hopp!-Anlage in Edenkoben wird durch das Landschaftsarchitekturbüro Stadt+Natur geplant: www.STADT-und-NATUR.de

Kostenfrei - für alle Generationen

Der Zugang zur alla hopp!-Anlage in Edenkoben

Im April auf der alla hopp!-Anlage in Edenkoben

Der Flyer der alla hopp!-Anlage Edenkoben

Den Flyer mit Anfahrtsbeschreibung können Sie hier downloaden.

Die alla hopp!-Anlage in Edenkoben ist eröffnet

Das Tor zum Haardt: alla hopp!-Anlage in Edenkoben eröffnet

16.09.2016, Edenkoben. Wer den Trampolinhang bezwungen und den Rutschenturm erklommen hat, wird mit einer einzigartigen Aussicht belohnt: Keine sieben Monate hat es gedauert, um die in die Jahre gekommene Edenkobener Triefenbachanlage in eine attraktive, hochmoderne Bewegungs- und Begegnungsstätte mit herrlichem Blick auf den Pfälzerwald zu verwandeln. Am Freitag wurde die elfte von insgesamt 19 alla hopp!-Anlagen, die die Dietmar Hopp Stiftung in der Metropolregion Rhein-Neckar errichten lässt, in dem Luftkurort an der Südlichen Weinstraße offiziell eröffnet.

„Auf den heutigen Tag freue ich mich schon lange und mit mir unzählige große und kleine, junge und ältere Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Unsere alla hopp!-Anlage wird eröffnet“, sagte Stadtbürgermeister Werner Kastner während seiner Begrüßungsrede. „Diese fantastische Bewegungs- und Begegnungsanlage, das Ergebnis von fast sieben Monaten umfangreicher Bauarbeiten, ist eine großartige Bereicherung für unsere Stadt und das gesamte Umland. Umgeben von Weinbergen und mit herrlichem Blick auf den Pfälzerwald bieten sich viele Sport- und Spielgelegenheiten zum generationsübergreifenden Spielen, Entdecken und Entspannen. Besonders freut es uns, dass der Triefenbach für naturnahe Spielmöglichkeiten zugänglich gemacht wurde. Die alla hopp!-Anlage wird sicherlich zu einem beliebten Treffpunkt für alle Generationen“, so Kastner weiter.

Moderator Felix Gaudo hatte alle Hände voll zu tun, die vielen Rahmenprogrammpunkte anzukündigen, die die Feierlichkeiten begleiteten. Die „Big Band“ des Edenkobener Gymnasiums glänzte ebenso mit einem Auftritt wie die Ballettgruppe des Turnvereins oder das Jugendzentrum, das gemeinsam mit der Realschule den alla hopp!-Song von der Bühne schmetterte. Auch die Kindertagesstätten der Stadt, die Grundschule Edenkoben, der Schulchor und die Bläserklasse sowie die Schulband der Paul-Gillet-Realschule Plus brachten ihr Dankeschön durch musikalische Darbietungen zum Ausdruck.

Herrlicher Blick auf den Pfälzerwald

Konzipiert wurde die Umwandlung des Parks vom Landschaftsarchitekturbüro Stadt+Natur. Der verantwortliche Architekt Norbert Schäfer und sein Team haben die Visionen des alla hopp!-Projekts in das Gelände einfließen lassen. Die verschiedenen Module, aus denen sich alle Anlagen zusammensetzen, wurden sorgsam in die Topographie und in den Baumbestand integriert und dabei darauf geachtet, dass der Blick auf den nahen Pfälzerwald nicht verbaut wird.

„Beispiel hierfür ist der zwischen den Baumkronen errichtete Rutschenturm mit Kuckucksnest, von dem aus man einen hervorragenden Weitblick auf den Haardtrand hat, oder der Trampolinhang, der es den Besuchern ermöglicht, vom Haupteingang aus über einen Höhenunterschied von gut zwei Metern von Trampolin zu Trampolin springend in das Gelände zu gelangen“, so Schäfer.

Zu den geladenen Gästen gehörten unter anderem die Landrätin Theresia Riedmaier, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Olaf Gouasé sowie Prof. Dr. Michael Göring, Vorsitzender des Vorstands des Bundesverbands Deutscher Stiftungen, der feststellte: „Bewegung schafft Begegnung – alla hopp! ist nun auch in Edenkoben angekommen. Die Menschen in der Nähe dieser Anlagen sind zu beglückwünschen, ja zu beneiden, und Dietmar Hopp und seiner Stiftung sind wir zu Dank verpflichtet: Eine Bewegungsanlage, die doch so viel mehr bietet als Bewegung allein.“

Das zentrale Erlebniselement in Edenkoben ist der vorhandene Triefenbach, der das gesamte Gelände durchzieht und der gemäß der heutigen Ansprüche der Wasserwirtschaft sowie der Bürger naturnah gestaltet wurde. „So gibt es unterschiedliche Zugänge zum Wasser sowie unterschiedliche Möglichkeiten, den Bach und den Uferbereich auf lebendige Art und Weise zu erleben“, erläutert Schäfer.

„Edenkoben hat uns unter anderem mit seinem schönen Standort für die Anlage überzeugt“, erklärt Sandra Zettel von der Dietmar Hopp Stiftung, die diese Aktion als Projektleiterin verantwortet, warum die 6.700-Einwohner-Stadt als eine von 127 Bewerber-Kommunen den Zuschlag erhalten hat. „Wir hoffen, dass unsere Idee des generationenübergreifenden Sporttreibens auf diesem wunderschönen Areal denselben positiven Anklang findet, wie bei den anderen zehn bereits eröffneten alla hopp!-Anlagen. Auch bei diesem Projekt wurde unsere Vorgabe, die Bürger bei der Realisierung aktiv zu beteiligen, erfüllt. So wurde etwa der Triefenbach mit farbigen Schwartenbrettern, die sehr individuell von den Edenkobener Schulen gestaltet wurden, gesichert.“

Die am Bach gelegene Bühne ist dazu prädestiniert, ein begehrter Ort für kulturelle Events zu werden – erste Veranstaltungen sind schon angekündigt. Das direkt an die alla hopp!-Anlage angrenzende Hotel wird die Besucher der Anlage über ein Kiosk mit Getränken und Snacks versorgen. Edenkoben an der Südlichen Weinstraße ist seit Freitag um eine Attraktion reicher.

19 alla hopp!-Anlagen

Die Bewegungs- und Begegnungsanlagen in Schwetzingen, Abtsteinach, Deidesheim, Rülzheim, Schwarzach, Ketsch, Bürstadt, Hemsbach, Sinsheim und Buchen sind bereits eröffnet worden und stehen allen Besuchern kostenfrei zur Verfügung. Die Anlagen in Ilbesheim, Heidelberg, Ilvesheim und Ravenstein befinden sich derzeit im Bau. Insgesamt sind im Jahr 2016 weitere vier Eröffnungen geplant.

Jetzt kommt Farbe ins Spiel

Graffitikunst am Triefenbach

Jetzt kommt Bewegung rein ... 

Die Sport- und Spielelemente bekommen den letzten Schliff

Baufortschritte in Edenkoben

 

alla hopp!-Baustellentag in Edenkoben.

Jetzt kommt Farbe ins Spiel

Der Sommer wird bunt! Die Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen der Grundschule Edenkoben sowie die Klasse 8 f der Paul-Gillet-Realschule Plus Edenkoben gestalteten zusammen mit ihren Lehrkräften und dem Team des Landschaftsarchitekturbüros STADT+NATUR große Holzbretter mit viel Farbe und Kreativität. In Zusammenarbeit mit freiwilligen Helfern wurden die Holzbretter dann am 8. Juli entlang des Geländes angebracht. alla hopp! - So kommt Farbe ins Spiel!

Rutschspaß und Denksport bekommen ihren Platz auf der alla hopp!-Anlage

Auf der Bewegungs- und Begegnungsanlage in Edenkoben wird zukünftig nicht allein der Körper in Schwung gebracht sondern ebenfalls der Geist. Bei einer Runde Schach lässt sich neben der sozialen Begegnung auch der Kopf trainieren. So ist auf der alla hopp!-Anlage für Jung und Alt viel geboten.

alla hopp! aus luftiger Höhe

Mit ganz besonderer Unterstützung durch die Feuerwehr wurden diese schönen Luftbilder von der alla hopp!-Anlage in Edenkoben aufgenommen. Mit Hilfe der Drehleiter entstanden so am 17. Juni die sonnigen Eindrücke von der Baustelle.

Erste Baustellenführung über das alla hopp!-Gelände in Edenkoben

alla hopp! los geht's: Diesem Motto folgend fand a m 16.06.2016 unter Leitung des Planers und Landschaftsarchitekten Norbert Schäfer vom Büro STADT + NATUR die erste Baustellenbegehung der zukünftigen Bewegungs- und Begegnungsanlage statt. Neben den Pavillons, dem Familienkarussell und ersten naturnahen Spielelementen wie den Weiden-Zelten wird fleißig an den Holzbauten gewerkelt.

Die alla hopp!-Pavillons stehen

Auf dem alla hopp!-Gelände stehen inzwischen der Spielpavillon und der WC-Pavillon. Die Dachbegrünung wird noch zunehmen und auch die Holzelemente zum Spielen und Bewegen nehmen immer weiter an Form an. Zudem wurde die alla hopp!-Federbank bereits in die entstehende Anlage integriert.

Luftiger Ausblick auf die alla hopp!-Baustelle

Neue Eindrücke aus Edenkoben

Anfang Mai entwickelt sich die alla hopp!-Baustelle bei strahlendem Sonnenschein sichtbar weiter. Der Pavillon bekam sein Dach aufgesetzt und die Steinarbeiten rund um den Bachlauf gehen gut voran.

Der April auf der alla hopp!-Baustelle

Mitte April sieht die alla hopp!-Baustelle schon sehr verändert aus. Die Fundamente und ersten Aufbauten für die Pavillons stehen bereits und die ersten roten Sandsteine liegen bereit.

Grundlegende Arbeiten auf dem alla hopp!-Gelände

 

Ende März 2016 nimmt das alla hopp!-Gelände rund um den Triefenbach weiter Form an. Die Bodenarbeiten sind bereits gut sichtbar und die ersten Sandsteinblöcke haben ihren Platz gefunden. Bei sonnigem Frühlingswetter gehen die Bauarbeiten für die Bewegungs- und Begegnungsanlage am Triefenbach gut voran.

Erste Eindrücke von der Baustelle

Bei einem Baustellenbesuch am Montag den 07.03.2016 konnten sich die Projektleiterin und der Bürgermeister einen ersten Eindruck von den Baumaßnahmen auf der alla hopp!-Baustelle in Edenkoben verschaffen.

Viel Bewegung auf der Triefenbachanlage

alla hopp!-Spatenstich in Edenkoben

Mit dem Spatenstich zur 11. alla hopp!-Anlage erreicht die Aktion der Dietmar Hopp Stiftung die Südliche Weinstraße

Die „zweite Halbzeit“ wurde vergangene Woche in Buchen angepfiffen: Am Montag war  Edenkoben an der Reihe. Im Zuge der von der Dietmar Hopp Stiftung initiierten Aktion alla hopp! entsteht auf der Triefenbachanlage in den kommenden Monaten der elfte von insgesamt 19 Bewegungs- und Begegnungsparcours in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die offizielle Eröffnung ist für Herbst 2016 vorgesehen.

„Nach vielen Monaten der Planung und Vorbereitung freue ich mich, dass mit dem ersten Spatenstich sichtbare Bewegung in das Projekt kommt. Die kommenden Monate werden eine große Herausforderung für uns alle sein, mit großer Spannung und voller Freude sehen wir der Eröffnung unserer wunderschönen Anlage entgegen. An dieser Stelle möchte ich im Namen der Stadt Edenkoben besonderen Dank der Dietmar Hopp Stiftung aussprechen, die uns dieses Projekt ermöglicht“, zeigte sich Stadtbürgermeister Werner Kastner erwartungsvoll über die nun beginnende Bauphase.

Nach dem alla hopp!-Song, vorgetragen von der Band des Jugendzentrums zusammen mit dem Jugendbüro Edenkoben und Schülern der Paul-Gillet-Realschule plus, sowie den Grußworte des Stadtbürgermeisters und von Katrin Tönshoff, der Geschäftsstellenleiterin der Dietmar Hopp Stiftung, erfolgte schließlich der erste Spatenstich. Als symbolische Aktion  hatten Kindergärten der Stadt Schwartenbretter gestaltet, die als Absturzsicherung am Triefenbach befestigt wurden.

Die fertige Anlage wird sich aus drei Modulen – einen Bewegungsparcours für Jedermann, einen Kinderspielplatz sowie einen Spielplatz für Schulkinder – zusammensetzen. Konzipiert wurde sie vom Landschaftsarchitekten Norbert Schäfer. „Die Besonderheit bei der alla hopp!-Anlage Edenkoben ist der schon vorhandene versiegelte Bachlauf, der im Rahmen dieses Projekts ökologisch aufgewertet und naturnah umgestaltet wird“, so Schäfer. „Hier wird sowohl den Belangen der Umwelt als auch den Bedürfnissen der jungen und älteren Nutzer Rechnung getragen.“

„Wie alle anderen Anlagen auch wird die in Edenkoben durch ihren individuellen Charakter hervorstechen. Es geht nun Schlag auf Schlag mit unserer tollen Aktion weiter“, freut sich Projektleiterin Sandra Zettel, dass nun auch an der Südlichen Weinstraße „Bewegung reinkommt“. Nach Edenkoben steht bereits am kommenden Freitag der nächste Spatenstich in Ilbesheim an.

Insgesamt 127 Kommunen aus der Metropolregion hatten sich bei der Dietmar Hopp Stiftung für eine alla hopp!-Anlage beworben. Dass Edenkoben zu den 19 begünstigten Kommunen gehört, wurde am 5. Juni 2014 im Mannheimer Luisenpark bekannt gegeben. Die Fertigstellung und Eröffnung der Anlage ist für Herbst 2016 geplant.

Vorläufige Entwurfsplanung der alla hopp!-Anlage

alla hopp!-Beteiligungen in Edenkoben

Im Juli 2015 fanden in Edenkoben die Beteiligungs-Workshops für die alla hopp!-Anlage statt. In verschiedenen Gruppeninterviews wurden die kreativen Ideen der Mitwirkenden gesammelt, um diese in den Planungsprozess mit einzubeziehen. Die Interviews mit den Leiterinnen der vier Kindertagesstätten Edenkoben, Kindern der 4. Klassen der Grundschule Edenkoben und Jugendlichen der 8. Klassen der Realschule Edenkoben und des Jugendtreffs Edenkoben sind ein wichtiger Planungsschritt auf dem Weg zur Bewegungs- und Begegnungsanlage.

alla hopp! startet durch - Planungsbeginn in Edenkoben

Mit dem offiziellen Startschuss am 25.06.2015 beginnen die Planungen für die alla hopp!-Anlage in Edenkoben.

„Komm beweg dich! alla hopp!“, mit diesen Zeilen des alla hopp!-Songs stimmte die Jugendzentrums-Band zusammen mit dem Jugendbüro Edenkoben und den Klassen 6c der Paul-Gillet-Realschule und 8d des Gymnasiums Edenkoben auf die Übergabe der so genannten Federbank an die Stadt Edenkoben ein.

Im Beisein der Weinprinzessin Johanna I überreichten Katrin Tönshoff, Geschäftsstellen-leiterin der Dietmar Hopp Stiftung und Sandra Zettel, Projektleiterin alla hopp! zusammen mit dem Landschaftsarchitekten und Planer der Bewegungs- und Begegnungsanlage Norbert Schäfer die alla hopp!-Fahne und Federbank an Bürgermeister Werner Kastner. Mit dieser Übergabe und dem gemeinsamen Hissen der Fahne läutete die Dietmar Hopp Stiftung den offiziellen Planungsbeginn für die alla hopp!-Anlage in Edenkoben ein.

Mit viel Spaß begrüßten die Kinder der städtischen Edenkobener Kindertagesstätten Kugelstern und Sternenstaub zusammen mit den Kindern der katholischen Kita und der protestantischen Kita Himmelsleiter mit vielen bunten selbstgebastelten Fähnchen den alla hopp!-Planungsbeginn.

„Die Stadt Edenkoben ist stolz und glücklich, dass hier in unserer Stadt eine alla hopp!-Begegnungs- und Bewegungsanlage errichtet wird. Damit wird das Sport- und Freitzeitangebot für unsere Bürgerinnen und Bürger, gleich jeglichen Alters, erheblich verbessert. Die Wohn-, Aufenthalts- und Freizeitqualität unserer Stadt wird ungemein bereichert und auch als Tourismusort erfährt Edenkoben eine große Aufwertung. Vor allem unsere Kinder und Jugendlichen können es kaum erwarten, bis ihnen diese großartige Attraktion zur Verfügung steht“, zeigte Bürgermeister Werner Kastner die Vorfreude auf die alla hopp!-Anlage.

 

 

Begeistert wurde die alla hopp!-Federbank, die derzeit auf dem Schafplatz in Edenkoben für ein erstes Ausprobieren zur Verfügung steht, von den anwesenden Gästen beim offiziellen Startschuss genutzt und bewegt.

alla hopp!-Bus bei Owwergässer Winzerkerwe

Am Sonntag, den 7.6.2015 war der alla hopp!-Bus zu Gast in Edenkoben. Als "Ehrengast" auf der Owwergässer Winzerkerwe durfte der alla hopp!-Bus den Festumzug anführen. Mit viel Begeisterung wurde der Oldtimer als Botschafter für die zukünftige alla hopp!-Anlage in Edenkoben von den Zuschauern begrüßt.

Hier entsteht alla hopp! in Edenkoben

Fragen an Bürgermeister Werner Kastner:

 

Warum hat sich Ihre Kommune für eine alla hopp!-Anlage beworben?

 

"Die Gründe hierfür waren vielfältig. Die Stadt Edenkoben ist eine lebendige Stadt geprägt von Weinbau und Tourismus. Durch die reizvolle und zugleich verkehrsgünstige Lage ist die Stadt Edenkoben als Wohn- oder Urlaubsort sehr begehrt. Dies, sowie die gute Infrastruktur tragen wesentlich dazu bei, dass wir entgegen dem demografischen Wandel steigende Bevölkerungszahlen zu verzeichnen haben. Hierbei beträgt der Anteil der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren rund 19 %, der Anteil der über 60-jährigen rund 28 %. Um besonders diesen Zielgruppen, die zum Teil in der Mobilität eingeschränkt sind, auf örtlicher Ebene ein sinnvolles und ansprechendes Sport- und Freizeitangebot bieten zu können, haben wir uns entschlossen, uns bei der Aktion „alla hopp!“ zu bewerben. Natürlich spielt auch die finanzielle Situation der Stadt Edenkoben eine nicht unerhebliche Rolle. Wie so viele andere Kommunen im Land wird es für die Stadt immer schwerer, ihre Pflichtaufgaben geschweige denn die wenigen freiwilligen Ausgaben zu finanzieren. Ohne finanzielle Unterstützung wäre der Bau einer solchen Anlage durch die Stadt leider nicht möglich."

 

Welchen Nutzen versprechen Sie sich vom Bau einer alla hopp!-Anlage?

 

"Der Nutzen und die Vorteile einer „alla hopp!“-Anlage wären für die Stadt Edenkoben in vielerlei Hinsicht enorm. Zunächst würde sich das Sport- und Freizeitangebot und somit auch die Le-bensqualität für alle Bürgerinnen und Bürger, egal ob alt oder jung erheblich verbessern. Es würde ein zentraler Ort der Bewegung und Begegnung geschaffen, bei dem sich alle Generationen gemeinsam nach Lust und Können sportlich betätigen können. Die dabei entstehende generationenübergreifende Kommunikation, die in der heutigen Zeit leider viel zu kurz kommt, würde einen erheblichen Beitrag für ein besseres Verständnis miteinander bewirken. Die Möglichkeit, neue Menschen kennen zu lernen und Freundschaften zu schließen, würde ebenfalls eröffnet. Der Bau einer „alla-hopp!“-Anlage hätte nicht nur positive Auswirkungen auf die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Edenkoben, sondern wäre auch ein Anziehungspunkt für die Bevölkerung der umliegenden Gemeinden sowie der vielen Urlauber und Tagestouristen. Gerade Familien mit Kleinkindern stehen jedes Wochenende oder in den Ferien vor der Frage: Wie und wo kann ich meine Freizeit sinnvoll mit meinen Kindern verbringen? Eine „alla-hopp!“-Anlage wäre hierauf die richtige Antwort.Eine intensive Nutzung würde die „alla-Hopp!-Anlage“ auch von unseren Kindergärten erfahren. In fußläufiger Verbindung zum geplanten Standort befinden sich zwei der insgesamt vier Kindergärten. Nachdem die Außenanlagen der beiden Kindergärten räumlich sehr begrenzt sind, wäre eine „alla-Hopp!-Anlage“ ein hervorragendes zusätzliches Angebot für die rund 100 Kinder, wobei der geplante Pavillon auch die Möglichkeit des Spielens bei schlechtem Wetter ermöglichen würde."