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Fit durch den Alltag
Buchen
Gelände: Am Schrankenberg, Grundstück entlang der Morre, angrenzend an Walldürner Straße
Größe Gelände: 15.000 qm
Spatenstich 18. Februar 2016
Eröffnung 15. Juli 2016

  „Jetzt kommt Bewegung rein…" in Buchen! Die Stadt ist eine von 19 begünstigten Kommunen, die eine alla hopp!-Anlage erhalten werden. Realisiert wird die Bewegungs- und Begegnungsanlage auf dem Grundstück in der Stadtmitte welches entlang der Morre an die Walldürner Straße angrenzt.

Die alla hopp!-Anlage in Buchen wurde durch das Landschaftsarchitekturbüro Hink geplant: www.buerohink.de

Kostenfrei - für alle Generationen

Der Zugang zur alla hopp!-Anlage in Buchen

Spendenaktion für bewegungseingeschränkte Kinder und junge Erwachsene

Ein Jahr alla hopp! - Buchen feiert mit gemeinsamer Spendenaktion

Am 15.07.2017 wurde in Buchen das einjährige Bestehen der alla hopp!-Anlage gefeiert. Zu diesem Anlass wurde zur Spendenaktion für den Verein FortSchritt St. Leon-Rot e.V. aufgerufen. Begleitet wurden die Feier und die Spendenaktion von Live-Musik, Skatevorführungen und einer gemeinsamen Balancieraktion. Über Hölzer und Steine wurde gemeinschaftlich über die alla hopp!-Anlage balanciert. Eine sportliche Herausforderung für alle Generationen.

Weitere Informationen zur Spendenaktion finden Sie hier.

Sonne satt in Buchen

alla hopp! im Tulpenmeer

Frühling auf der Bewegungs- und Begegnungsanlage in Buchen

In ein farbenfrohes Meer aus Tulpen und Narzissen getaucht, hält der Frühling auf der alla hopp!-Anlage in Buchen Einzug. Jede Jahreszeit zaubert ihr ganz eigenes Ambiente auf die Bewegungs- und Begegnungsanlage für alle Generationen. Immer ein schöner Ort zum Sport treiben, sich fit halten, zum Verweilen und Genießen.

Flyer der alla hopp!-Anlage Buchen

Den Flyer mit Anfahrtsbeschreibung können Sie hier downloaden.

Nachts leuchtet Buchen bunt!

Die alla hopp!-Anlage in Buchen ist eröffnet

Neue Lebensfreude inmitten der Stadt - Buchen feiert seine alla hopp!-Anlage

15.07.2016, Buchen. Noch im Februar lag der Skate Park an der Morre etwas verträumt da, doch dann kam auch in Buchen Bewegung rein. Kein halbes Jahr ist seit dem Spatenstich auf dem 15.000 Quadratmeter großen Gelände an der Walldürner Straße vergangen, am Freitag wurde nun die von der Dietmar Hopp Stiftung finanzierte alla hopp!-Anlage der Stadt übergeben. Es ist die zehnte von insgesamt 19 generationsübergreifenden Bewegungs- und Begegnungsstätten, die die Stiftung in ihrer bislang größten Aktion der Metropolregion Rhein-Neckar zur Verfügung stellt.

„Nach den spannenden Wochen der Bauphase freuen sich Jung und Alt in Buchen auf die Eröffnung der alla hopp!-Anlage“, sagte Bürgermeister Roland Burger anlässlich der offiziellen Schlüsselübergabe. „Der neue Bewegungstreff liegt im Herzen der Stadt und ist eine echte Bereicherung für unsere Stadt und das gesamte Umland. Hierfür danke ich insbesondere Dietmar Hopp, der mit seiner Stiftung dieses großartige Projekt ermöglicht hat.“

Mit der Konzeption der Buchener Anlage hatte die Dietmar Hopp Stiftung den Landschafts-architekten Michael Hink beauftragt, der die in einem Beteiligungsprozess gesammelten Ideen der Buchener Bürger in die Planungen mit einfließen ließ. So wurde zum Beispiel die Skateranlage im nördlichen Teil des durch die Straße „Am Schrankenberg“ geteilten Parks aufgewertet. Auf der Südseite sind neben einem Gymnastikbereich und einer Fitnessfläche unter anderem auch zwei Kletterobjekte entstanden: Ein zehn Meter hoher Spielturm sowie ein Seillabyrinth. Ganz wichtig: „Der bestehende Schlittenhang wurde in die Planung integriert und ist erhalten geblieben“, so Michael Hink.

Durch das bunte Rahmenprogramm am Freitag führte Moderator Felix Gaudo, der jede Menge Show Acts anzukündigen hatte. So führten unter anderem Mädchen der Meister-Eckehart-Schule einen Tanz auf, ehe der Kindergarten Regenbogen den alla hopp!-Song sang und das IPHW Integrations- und Präventionsprojekt mit einem Hip-Hop-Breakdance die vielen Besucher begeisterte.

Der Schüler-Eltern-Lehrer-Chor des Burghardt-Gymnasiums sorgte für ein musikalisches Highlight dank der Blues Brothers und die Turner aus Hettingen zeigten auf großartige Weise ihr sportliches Talent.

Es folgte schließlich die offizielle Übergabe samt Eintrag ins Goldene Buch der Stadt. Bürgermeister Burger hatte ein Geschenk für die Stiftung parat, anschließend erhielt die Anlage von der evangelischen Pfarrerin Irmtraud Fischer sowie von der katholischen Gemeindereferentin Marita Käfer eine Segnung.

Dr. Achim Brötel, Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises, hatte das Areal bereits im Vorfeld der Eröffnung unter die Lupe genommen und festgestellt: „Die alla hopp!-Anlage in Buchen – das ist neue Lebendigkeit und Lebensfreude vor den Mauern der historischen Stadt. Ein idealer Platz direkt an der Morre, eine tolle Anlage und eine riesige Vorfreude. Das ist es, was die Menschen hier bewegt. Und: Jetzt kommt auch noch auf ganz andere Weise Bewegung rein. Danke, lieber Herr Hopp!“

Herausforderung für alle Altersklassen

Projektleiterin Sandra Zettel von der Dietmar Hopp Stiftung hatte zuletzt alle Hände voll zu tun. Buchen ist die zehnte Anlage insgesamt und die fünfte, die in den zurückliegenden sechs Wochen eröffnet wurde. „Unsere bislang größte Aktion vereint mehrere Förderprinzipien der Stiftung, weil sie den Sport mit sozialen Aspekten verbindet. Wir hoffen, dass die Buchener Anlage – die durch Beteiligungsprozesse mit der Bevölkerung ihren individuellen, auf Buchen zugeschnittenen Charakter hat – dieselbe Begeisterung entfachen kann wie ihre Vorgänger.“

Als besonderes Merkmal der Buchener Anlage bezeichnet Sandra Zettel den Kletterturm mit seiner Röhrenrutsche, der inmitten eines Balancierpfades mit unterschiedlichen Elementen aus Holz, Stein und Tau steht. „Man kann über die Wiese balancieren, ohne einmal auf die Erde zu kommen. Das ist eine starke Herausforderung für alle Altersklassen.“ Die Rutsche erreicht nur, wer im Kletterturm über Netze und Seile bis zum Einstiegspunkt klettert. Vor allem jugendliche Nutzer werden die Slackline nutzen. Dabei handelt es sich um ein zwischen zwei Befestigungspunkten gespanntes Band, auf dem ähnlich wie beim Seiltanz balanciert werden kann.

Die Unterführung unter der Straße am Schrankenberg wurde von einem Graffitikünstler einladend und dynamisch gestaltet und bietet mit einer Kletterstange an der Decke, Klettergriffen an der Wand und einem Fallschutzbelag auf dem Boden ganz neue Anreize, die Straße sicher zu unterqueren. Hinter der Skateranlage „verstecken“ sich ein über zwölf Meter langer Trampolinpfad sowie mehrere punktförmige Trampoline, die in eine wellenförmig modellierte Wiese eingebettet sind.

Nach dem offiziellen Teil war der Tag auf der alla hopp!-Anlage noch lange nicht zu Ende. Die Besucher wurden mit weiteren Tanz- und Showeinlagen unterhalten, auf der Bühne präsentierten sich bestens das Kolping-Jugendtheater, die Turner vom FC Viktoria Hettingen, die Vorschüler der Kindergärten St. Josef und St. Rochus sowie Tanzschule Metz. Für musikalischen Schwung sorgten die Bigband der Joseph-Martin-Kraus Musikschule und die Stadtkapelle Buchen.

Um die Bewirtung kümmerten sich Vertreter des TSV Buchen sowie der Meister-Eckehart-Schule und des Burghardt-Gymnasiums, die zugunsten ihres Projekts „Ghana-Schule“ einen „Afrika-Kuchen“ verkaufte. Auch der Mehrgenerationentreff Buchen war mit einem Waffelstand und einem Basteltreff bei der Einweihung der Anlage vertreten.

Ab sofort steht die alla hopp!-Anlage in Buchen, die über einen Weg von der Hollergasse aus barrierefrei erreichbar ist, allen Bürgern offen.

19 alla hopp!-Anlagen


Die Bewegungs- und Begegnungsanlagen in Schwetzingen, Abtsteinach, Deidesheim, Rülzheim, Schwarzach, Ketsch, Bürstadt, Hemsbach und Sinsheim sind bereits eröffnet worden und stehen allen Besuchern jederzeit und kostenfrei zur Verfügung. Die Anlagen in Edenkoben, Ilbesheim, Heidelberg, Ilvesheim und Ravenstein befinden sich derzeit im Bau. Insgesamt sind im Jahr 2016 weitere fünf Eröffnungen geplant.

Endspurt vor der Eröffnung in Buchen

Mit der Verlegung des Rollrasens und weiteren letzten Arbeiten auf der Baustelle in Buchen erfolgt nun der Feinschliff bis zur Eröffnung.

Im Juli auf der alla hopp!-Baustelle

Aktuelle Baustellenfotos aus Buchen

Kletterturm kommt mit dem Schwertransporter

Am 29.06.2016 wurde der Kletterturm für die alla hopp!-Anlage mit dem Schwertransporter angeliefert und zur Freude der anwesenden Zaungäste mit Hilfe eines Lastenkrans und großem technischem Geschick auf dem Gelände der Bewegungs- und Begegnungsanlage platziert. Die Vorfreude auf die Eröffnung steigt nun zusehends.

Fortschritte auf der alla hopp!-Baustelle in Buchen

 

Pflanzaktion auf der alla hopp!-Anlage

Am 9. Juni 2016 fand die Pflanzaktion zusammen mit interessierten Kindern und Jugendlichen auf der alla hopp!-Anlage in Buchen statt. Unter der Anleitung des Landschaftsarchitektur-Teams vom Büro Hink wurde gebuddelt, gepflanzt und angegossen.

Bunte Unterführung in Buchen - alla hopp!-Graffiti verschönert Beton

Mach bunt den Beton! Die Unterführung, die die beiden Bereiche der alla hopp!-Anlage in Buchen miteinander verbindet wurde im Mai 2016 mit viel Kreativität und Können farbenfroh und sportlich gestaltet. Sehr gut lässt sich nun der Weg zur Skateanlage finden!

Zweite Baustellenführung auf dem alla hopp!-Gelände am 3. Juni 2016

Am 3. Juni findet die zweite Baustellenbegehung für alle Interessierten auf der Großbaustelle der alla hopp!-Anlage in Buchen statt. Jeder ist willkommen, die rege Bautätigkeit zusammen mit dem Team vom Landschaftsarchitekturbüro Hink in Augenschein zu nehmen. Die Baustellenführung findet am Freitag, 3. Juni um 15 Uhr statt. Treffpunkt für die Führung ist auch dieses Mal am Bauschild der alla hopp!-Anlage gegenüber vom Nettomarkt.

alla hopp! Baustellenbegehung

Bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein fand die Baubegehung mit interessierten Bürgern auf der Buchener alla hopp!-Baustelle statt. Das Team um den Landschaftsarchitekten Michael Hink gab Einblicke in die Bauarbeiten und Planungen und beantwortete Fragen rund um das Projekt alla hopp! in Buchen.

Einladung zur alla hopp!-Baustellenführung am 06.05.2016

Mitten in Buchens Innenstadt gibt es derzeit eine Großbaustelle, an der sich viel tut. Jeder der vorbeikommt wirft da schon mal einen neugierigen Blick auf die rege Bautätigkeit die hier gerade erfolgt. Eine Baustellenführung mit dem Team vom Landschaftsarchitekturbüro Hink findet am Freitag, 6. Mai für alle Interessierten statt. Treffpunkt für die Führung ist um 15 Uhr am Eingang Hollergasse/Bauschild der alla hopp!-Anlage gegenüber vom Nettomarkt.

Neues von der alla hopp!-Baustelle

Mitte April lässt sich der Baufortschritt auf der alla hopp!-Baustelle Buchen bereits gut erkennen. Die Fundamente und Grundgerüste der Pavillons sind aufgebaut und die großen Kletterfelsen wurden mit schwerem Gerät angeliefert und auf dem Gelände platziert. Im Bereich der Skateanlage werden diese vor allem zum Sitzen und Chillen dienen, auf der Südseite des Schrankenbergs sind die Findlinge Teil des Kletter- und Balancierpfads. Die bestehende Asphaltfläche rund um die Skateanlage wurde bereits in der Form angepasst und in den Randbereichen wurden die Hügel modelliert. Im nächsten Schritt erfolgt die Reparatur des Asphalts und die Neuanordnung der Elemente.

Luftballons als Zeichen der Vorfreude

Symbolischer Spatenstich am Skate Park

Noch schlummert der Skate Park in Buchen etwas verträumt vor sich hin. Doch mit dem Spatenstich, der am Donnerstag den Baubeginn der nächsten alla hopp!-Anlage einläutete, wird sich das künftig ändern. „Es kommt Bewegung rein“ – getreu dem Motto der von der Dietmar Hopp Stiftung geförderten Aktion soll dann Mitte Juli die zehnte Anlage dieser Art in der Metropolregion Rhein-Neckar eröffnet werden.

„Nach den vielen Monaten der Planung und Vorbereitung freue ich mich, dass jetzt Bewegung in das Projekt kommt. Das Aufstellen der Mikado-Stange, die Teil des Bewegungsparks ist, steht für den symbolischen Spatenstich. Die kommenden Monate der Bauphase werden sehr spannend. Wir freuen uns schon jetzt auf die Eröffnung der Anlage im Herzen unserer Stadt. An dieser Stelle danke ich besonders der Dietmar Hopp Stiftung, die uns dieses Projekt ermöglicht“, zeigte sich Bürgermeister Roland Burger über die nun beginnende Bauphase erfreut.

Neben dem Bürgermeister nahmen auch die Geschäftsführende Schulleiterin der Buchener Schulen Monika Schwarz sowie der Stellvertretende Schulleiter Achim Wawatschek vom Burghardt-Gymnasium teil. Oberstudienrat Klaus Fröbel, der die AG Gesundheitssport leitet, ließ gemeinsam mit Schülern der Klasse 5a blaue Luftballons als Zeichen der Vorfreude in den Buchener Himmel steigen.

„Die Winterpause ist vorbei und wir freuen uns, die Bauarbeiten für die zehnte Anlage einzuläuten“, sagte Sandra Zettel, Projektleiterin alla hopp! anlässlich des Spatenstichs. „Wie alle anderen Anlagen wird auch die in Buchen mit ihrer besonderen Lage in einer Talsohle durch ihren eigenen Charakter bestechen.“

„Alle Ampeln stehen auf Grün. alla hopp! kann ab sofort in Buchen sogar voll durchstarten“. Mit diesen Worten überreichte Landrat Dr. Achim Brötel der sichtlich erfreuten Vertreterin der Dietmar Hopp Stiftung auch gleich die beinahe noch druckfrische Baugenehmigung für das Projekt. „Jetzt geht’s wirklich los“, waren sich Zettel und Brötel deshalb mit allen anderen Anwesenden einig.

Konzipiert wurde der generationenübergreifende Bewegungs- und Begegnungsparcours vom Landschaftsarchitekten Michael Hink, der die in einem Beteiligungsprozess gesammelten Ideen der Buchener Bürger in die Planungen mit einfließen ließ. Demnach wird die Skateranlage im nördlichen Teil des durch die Straße „Am Schrankenberg“ geteilten Parks in den kommenden Wochen aufgewertet. Auf der Südseite entstehen neben einem

Gymnastikbereich und einer Fitnessfläche unter anderem auch zwei Kletterobjekte: Ein zehn Meter hoher Spielturm sowie ein Seillabyrinth. Ganz wichtig: „Der bestehende Schlittenhang wurde in die Planung der Anlage integriert und bleibt erhalten“, versichert Michael Hink.

Vorläufige Entwurfsplanung für die alla hopp!-Anlage

alla hopp! Beteiligungsworkshop mit Grundschülern

Am Mittwoch den 13. Mai 2015 hatten Grundschüler aus Buchen die Möglichkeit, sich mit eigenen Ideen beim Beteiligungsprozess für die alla hopp!-Anlage in Buchen einzubringen. Die Bewegungs- und Begegnungsanlage ensteht an der Walldürner Straße entlang der Morre. Die 30 Schulkinder aus den Klassen 3 und 4 erarbeiteten zusammen mit dem Landschaftsarchitekten Michael Hink Entwurfsideen für zwei der vier geplanten Module der entstehenden alla hopp!-Anlage: das Modul 2 ist ein Kinderspielplatz für kleine Kinder, das Modul 3 ein naturnaher Spiel- und Bewegungsplatz für Schulkinder.

alla hopp! Beteiligungsworkshop für Jugendliche

Gut besucht war auch der Beteiligungsworkshop für Jugendliche am 12.05.2015 in Buchen. Zusammen mit dem Landschaftsarchitekten Michael Hink sammelten die Jugendlichen zwischen 10 und 16 Jahren Ideen für die entstehende Bewegungs- und Begegnungsanlage an der Walldürner Straße. Mit kreativen Einfällen wurden Entwürfe für das Modul 4 der alla hopp!-Anlage, den Bewegungsplatz für Jugendliche, erarbeitet. Zum Abschluss des Beteiligungsprozesses wurde bei sommerlichem Wetter der Grill angeworfen.

alla hopp!-Bus beim Goldenen Mai in Buchen

Am Samstag den 2. Mai 2015 war der alla hopp!-Bus beim 44. "Goldenen Mai" in Buchen zu Besuch. Interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten sich über die geplante Bewegungs- und Begegnungsanlage informieren. Auch Bürgermeister Roland Burger besuchte den Informationsstand nach der Eröffnung des regionalen Einkaufsfests am Samstag.

Hier entsteht alla hopp! in Buchen

alla hopp! Startschuss in Buchen

26.02.2015 - alla hopp! Startschuss in Buchen

„Die Vorbereitungen sind angelaufen, der Kontakt mit dem Planungsbüro ist hergestellt. Die Buchener sehen mit großem Interesse und mit Vorfreude dem Planungsprozess und dem Beginn der Arbeiten entgegen. Wir freuen uns sehr, dass es jetzt auch offiziell los geht. Wir sagen nochmals eine dickes Dankeschön an die Dietmar Hopp Stiftung. Ich bin sicher, dass die alla hopp!-Anlage ein beliebter Treffpunkt für alle Generationen werden wird.“ begrüßte Bürgermeister Roland Burger alle Anwesenden zum Startschuss in Buchen.

Die Freude über die nun beginnenden Planungen der Bewegungs- und Begegnungsstätte waren auch dem alla hopp!-Team Mitglied Anita Franz und den Kindern des Kindergartens St. Josef deutlich anzusehen.

Mit ihnen freute sich Katrin Tönshoff, Geschäftsstellenleiterin der Dietmar Hopp Stiftung, über den gelungenen Startschuss: „Es ist schön zu sehen, dass ganz im Sinne der alla hopp!-Idee heute alle Generationen zusammen den Planungsbeginn feiern und die Vorfreude auf die entstehende Bewegungsanlage teilen.“

Fragen an Bürgermeister Roland Burger:

Warum hat sich Ihre Kommune für eine alla hopp!-Anlage beworben?

"Buchen hat sich beworben, weil das familienfreundliche Mittelzentrum, in dem sich Einwohner jeden Alters wohlfühlen, in perfekter Innenstadtlage, ein tolles Gelände zur Verfügung stellen kann, und die Realisierung der Anlage ein Gewinn für die Lebensqualität der Menschen wäre."


Welchen Nutzen versprechen Sie sich vom Bau einer alla hopp!-Anlage?

"Wir versprechen uns einen sehr wertvollen Impuls für mehr Bewegung aller Generationen. Die alla-hopp!-Anlage könnte aufgrund der guten Erreichbarkeit - Seniorenheime und zahlreiche Schulen sowie Kindertagesstätten sind in der Nähe - von der breiten Bevölkerung genutzt, und so zu einem echten Generationentreff werden. Die dort schon vorhandenen Kneipp- und Inline-Skateanlagen würden sich bestens in das Konzept von alla hopp! einfügen."