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Fit durch den Alltag
Abtsteinach
Gelände: Talaue zwischen Hauptstraße und Weinheimer Straße
Größe Gelände: ca. 14.300 qm
Spatenstich 16. April 2015
Eröffnung 11. September 2015

  „Jetzt kommt Bewegung rein…" in Abtsteinach! Die Gemeinde ist eine von 19 begünstigten Kommunen, die eine alla hopp!-Anlage erhalten werden. Realisiert wird die Bewegungs- und Begegnungsanlage in der Talaue zwischen Hauptstraße und Weinheimer Straße.

Die alla hopp!-Anlage in Abtsteinach wurde durch das Landschaftsarchitekturbüro Schelhorn geplant: www.schelhorn-landschaftsarchitektur.de

Kostenfrei - für alle Generationen

Der Zugang zur alla hopp!-Anlage in Abtsteinach

Flyer der alla hopp!-Anlage Abtsteinach

Den Flyer mit Anfahrtsbeschreibung können Sie hier downloaden.

Sommerliche Eindrücke aus Abtsteinach

Winterliche Eindrücke der alla hopp!-Anlage Abtsteinach

Spätsommer auf der alla hopp!-Anlage

 

Die Hochbildaufnahmen zeigen die fertige alla hopp!-Anlage in Abtsteinach am 03.10.2015 bei bestem Herbstwetter.

alla hopp! - dem Himmel ganz nah

Eröffnung der zweiten Anlage in Abtsteinach

alla hopp! – dem Himmel ganz nah

Stifter Dietmar Hopp eröffnet in Abtsteinach die zweite Bewegungs- und Begegnungsanlage in der Metropolregion Rhein-Neckar

Mit der Übergabe der Urkunde an Bürgermeister Rolf Reinhard hat Stifter Dietmar Hopp am 11.09.2015 die zweite von insgesamt 19 alla hopp!-Anlagen in der Metropolregion Rhein-Neckar eröffnet. Zahlreiche Besucher feierten auf der am höchsten gelegenen Bewegungs- und Begegnungsanlage die „neue Grüne Mitte“ Abtsteinachs.

Die in nur fünfmonatiger Bauzeit im Ortsteil Unter-Abtsteinach errichtete Bewegungs- und Begegnungsanlage steht seit Freitag für alle Besucher offen und bietet ein attraktives Ausflugsziel für Sportler und Familien. Mit spannenden Spiel- und Bewegungselementen für alle Generationen auf 12 000 Quadratmetern ist mit der zwischen der Hauptstraße und Weinheimer Straße gelegenen alla hopp!-Anlage eine „neue Grüne Mitte“ als zentraler Treffpunkt entstanden.

Bürgermeister Rolf Reinhard hieß die zahlreichen Gäste willkommen und bedankte sich herzlich bei Stifter Dietmar Hopp und allen Mitwirkenden für die gelungene Eröffnung. „Unsere Gemeinde, ja ich möchte sogar sagen die ganze Region, fieberte der Eröffnungsveranstaltung entgegen. Die ausführende Firma Fichter mit ihren Subunternehmern und das Planungsbüro Schelhorn haben eine super Arbeit geleistet. Wir freuen uns, dass die Anlage nun wie geplant pünktlich in Betrieb gehen kann und möchten uns an dieser Stelle nochmals herzlichst bei Dietmar Hopp und seiner Stiftung für diese tolle Aktion bedanken. Mehr als 250 ehrenamtliche Helfer sind am Festwochenende im Einsatz und sorgen dafür, dass alle Gäste bestens empfangen und bedient werden. Auch hierfür gilt mein Dank. Wenn nun noch das Wetter über das Wochenende mitspielt, wird es für alle ein unvergessliches Erlebnis werden.“

Den Dankesworten schloss sich auch Landrat Matthias Wilkes an. „Der Kreis Bergstraße ist froh und stolz darauf, dass die erste alla hopp!-Anlage nach der Pilotanlage in Schwetzingen in Abtsteinach im Kreis Bergstraße fertiggestellt werden konnte. Diese alla hopp-Anlage ist zugleich die höchste von allen weiteren geplanten und ist damit dem Himmel am nächsten! Mitten aus der „Odenwald-Hölle“ ein herzliches Dankeschön an den großherzigen Stifter und Mäzen Dietmar Hopp!“

Im Anschluss an die Grußworte durch Bürgermeister Reinhard und Landrat Wilkes nahm Dietmar Hopp ein Präsent der Odenwälder Apfelkönigin Fabienne Rudolph und der Apfelprinzessin Sina Schmidt entgegen, ehe eine vom ortsansässigen Bildhauer Martin Hintenlang angefertigte Skulpturengruppe gemeinsam enthüllt wurde.

Der September wird sportlich

Eröffnung der alla hopp!-Anlage in Abtsteinach am 11.09.2015

Abtsteinach kommt in Schwung - alla hopp!-Baustelle nimmt Form an

Auf der Baustelle für die alla hopp!-Anlage in Abtsteinach lassen sich jeden tag die Fortschritte beobachten. Die ersten Fotos zeigen den so genannten Himmelsteich mit den hölzernen Anlegestellen für die kleine handbetriebene Fähre. Der Teich wird zur Eröffnung der Anlage noch mit Wasser geflutet werden. Die anderen Fotos zeigen den aus Holzelementen angefertigten Spielplatz, den zukünftigen Schaukelgarten, den Spielpavillon und die Trailtreppe.

Die Sandsteinblöcke für die Umrandungen und Geländeabstufungen werden verlegt und bieten zukünftig neben einer schönen Optik ausreichend Platz zum Verweilen und Ausruhen auf der Bewegungs- und Begegnungsanlage in Abtsteinach. 

alla hopp! Baustellenfortschritte in Abtsteinach

Auf den neusten Fotos von der alla hopp!-Baustelle in Abtsteinach kann man den Baufortschritt sehr gut erkennen. Der so genannte Himmelsteich, eine Besonderheit der alla hopp!-Anlage in Abtsteinach, ist bereits gut erkennbar. Ebenso ist der Mikadowald bereits aufgestellt und die Seilbahn nimmt Gestalt an.

Mit-Bau-Tag auf der alla hopp!-Baustelle

Am 17.08.2015 fand der erste Mit-Bau-Tag auf der alla hopp!-Baustelle in Abtsteinach statt. Mit viel Engagement und Begeisterung beteiligten sich 14 Kinder am Bau eines Holzstegs und beim Verfüllen eines Leitungsgrabens. Rund um den Pavillon wurde zudem der Boden mit Steinen gepflastert. Um die Verpflegung der Kinder und Helfer nach dem fleißigen Baueinsatz kümmerte sich Bürgermeister Rolf Reinhard persönlich.

Neue Impressionen von der Baustelle

Die aktuellen Impressionen von der alla hopp!-Baustelle in Abtsteinach vom 06.08.2015 zeigen unter anderem den Kletterfelsen auf der zukünftigen Bewegungs- und Begegnungsanlage.

Hier entsteht der Mikadowald

Hier entsteht das Fundament für den sechs Meter hohen alla hopp!-Mikadowald in Abtsteinach.

Die Seilbahn steht auf einem festen Fundament

Die alla hopp!-Anlage in Abtsteinach nimmt weiter Form an. Das feste Fundament für die zukünftige alla hopp!-Seilbahn steht.

Aktuelles von der alla hopp!-Baustelle

In Abtsteinach nimmt das alla hopp!-Gelände immer mehr Gestalt an. Mitte Juni 2015 wurde das Fundament für den alla hopp!-Spielpavillon fertiggestellt und die Außenstützen aufgebaut.

alla hopp! - Bauarbeiten nehmen Fahrt auf

Auf dem alla hopp!-Grundstück sind die Bauarbeiten für die zukünftige Bewegungs- und Begegnungsanlage in vollem Gang. Bei sommerlich trockenem Wetter gehen die Arbeiten mit dem schweren Gerät gut voran.

Erster alla hopp! Spatenstich 

Bei sonnigem Frühlingswetter läutete die Dietmar Hopp Stiftung am 16.04.2015 mit einem symbolischen 1. Spatenstich den Baubeginn der alla hopp!-Anlage in Abtsteinach ein.

Nach dem Motto „gemeinsam aktiv werden“ setzten Bürgermeister Rolf Reinhard, Landrat Matthias Wilkes, Katrin Tönshoff, Geschäftsstellenleiterin der Dietmar Hopp Stiftung und Dirk Schelhorn, Planer der alla hopp!-Anlage in Abtsteinach mit einem speziell designten Spaten den Spatenstich für die erste der 19 alla hopp!-Anlagen.

Die Bauarbeiten auf dem alla hopp!-Gelände an der Talaue zwischen Hauptstraße und Weinheimer Straße beginnen noch in diesem Monat. Im Vorfeld konnten Bürgerinnen und Bürger in Beteiligungsworkshops mit dem Landschaftsarchitekten und Planer Dirk Schelhorn ihrer Kreativität freien Lauf lassen und eigene Ideen einbringen. Das extravagante Design des Spatens mit vier Stielen symbolisiere die kreative Kraft und das gemeinschaftliche Zusammenwirken, so Dirk Schelhorn.

Vorläufige Entwurfsplanung

Am 20.02.2015 wurde die Entwurfsplanung für die alla hopp!-Anlage in Abtsteinach der Öffentlichkeit vorgestellt.

Hier entsteht alla hopp! in Abtsteinach

Am 10.03.2015 zeigte Bürgermeister Rolf Reinhard seine Sportbegeisterung auf dem Gipfeltreffen für die Bürgermeister der 19 alla hopp!-Kommunen auf der Baustelle in Schwetzingen.

Startschuss in Abtsteinach

Bei schönstem Sonnenschein und unter der Beteiligung von vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern hissten Bürgermeister Rolf Reinhard, Kreisbeigeordneter Matthias Schimpf, Geschäftsstellenleiterin Katrin Tönshoff, Projektleiterin Sandra Zettel und Planer Dirk Schelhorn gemeinsam die Fahne und gaben damit den Startschuss für die Planungsarbeiten der alla hopp!-Anlage in Abtsteinach. Auch die Federbank, die nun im Herzen Unter-Abtsteinachs zum Probesitzen bereit steht, wurde mit viel Freude eingeweiht.

Abtsteinach übergibt alla hopp!-Kuchen

Abtsteinach: Nach der spontanen Feier anlässlich des Zuschlags für eine von 19 Bewegungs- und Begegnungsanlagen in der Metropolregion, hat die Gemeinde Abtsteinach sich ein ganz besonderes Dankeschön einfallen lassen. Am Dienstag den 17. Juni wurde zum Dank ein erneut extra gebackener alla hopp!-Kuchen an Stifter Dietmar Hopp übergeben.

 

 

Spontanes Fest in alla hopp!-Gemeinde Abtsteinach

Bürgerinnen und Bürger feiern Spende von Mäzen Dietmar Hopp

Abtsteinach: Zu einer spontanen Feier trafen sich am Samstag, 7. Juni 2014 Einwohner der Gemeinde, um den Zuschlag für eine alla hopp!-Anlage im Dorf zu zelebrieren. 2 Tage zuvor hatte Bürgermeister Rolf Reinhard mit zwei Vertretern der Kommune symbolisch das alla hopp!-Ortsschild von Stifter Dietmar Hopp entgegen genommen. Bürgermeister Rolf Reinhard: „Für uns geht ein Traum in Erfüllung! Dass wir den Zuschlag für den Bau einer Begegnungs- und Bewegungsfläche im Wert von zwei Millionen Euro bekommen haben, ist ein Grund zum Feiern.“

Im Zuge der Förderaktion baut die Dietmar Hopp Stiftung eine von 19 generationsübergreifende Bewegungs- und Begegnungsanlagen in der Überwald-Gemeinde und unterstützt somit das dorfinterne Projekt „Die Grüne Mitte“ maßgeblich.

 

 

 

Fragen an Bürgermeister Rolf Reinhard:


Warum hat sich Ihre Kommune für eine alla hopp!-Anlage beworben?

"Die Gemeindeverwaltung plante bereits vor 6 Jahren gemeinsam mit der Ortsbevölkerung im Rahmen der Dorferneuerung im Ortsteil Unter-Abtsteinach den Bau einer Begegnungs- und Bewegungsstätte in der sogenannten „Grünen Mitte“. Aufgrund der finanziellen Schwierigkeiten der Gemeinden in Hessen war die Maßnahme dann jedoch nicht mehr wie geplant umsetzbar, so dass die Ausschreibung des Projektes „alla hopp!“ der Dietmar Hopp Stiftung uns quasi eine neue Chance zur Umsetzung unserer Träume und Vorstellungen gegeben hat."


Welchen Nutzen versprechen Sie sich vom Bau einer alla hopp!-Anlage?

"Durch den Bau der Anlage würde sich die „Grüne Mitte“ sicherlich zum zentralen Treffpunkt unserer Dorfgemeinschaft entwickeln. Insbesondere auch den Jugendlichen im Ort würde die Chance geboten, sich zwanglos treffen und austoben zu können. Durch die räumliche Nähe zur Grundschule und der Sporthalle besteht darüber hinaus die Gelegenheit, die Anlage in die Schul- und Vereinsarbeit einzubeziehen."